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Richtig interessante und unterhaltsame Beiträge drohen, in einer wahren Flut von Nachrichten untergehen. Ein paar seltene Schätze haben wir hier geborgen.

Wenn du das gesehen hast, wundert dich manches nicht mehr..
Monitvation – „Lasst uns Brücken bauen“ von „StehAuf & TuWat“ Zum Text-Beitrag

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Wenn ein Banker eine Kneipe eröffnet – Ein Klassiker – Das Bankensystem humorvoll erklärt.

Neu: Wermuth stellt unsere Videos bei YouTube ein.
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Von Gelbe Westen Hamburg für junge Leute – Zum Text-Beitrag.
Mal was ganz anderes: Video zur Wald-Rodung – mit einem reizvollen, elfigen, Vorspann. im aktuellen New-Age-Style. Textbeitrag dazu:
https://gelbrebell.home.blog/2019/04/03/comeback-der-new-age-bewegung-nebst-traditionellem-widerstand/
Sahra Wagenknecht nimmt sog. „Wertegemeinschaft“ auseinander.

Auch hier gilt der Haftungsausschluss im Impressum.

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Von der Spreu, die sich vom Weizen trennt + vom Kolumnist, der sein Gehalt selbst festlegt

Rote Kohle – Lies, wie ein sogenanntes „Correctiv“  die Gelbwesten-Bewegung in den Dreck zieht und was sein Gründer und Alleinherrscher, David Schraven, damit verdient, etwa von den Gelbwesten z. Bsp. zu behaupten: „..denn sie wissen nicht so recht, was sie wollen“. Für die Gelbwesten in Deutschland bedeutet die stiftungsgeförderte Verunglimpfungskampagne, dass sich nun die Spreu vom Weizen trennt; Und das ist gut so.

Manche der den Gelbwesten ursprünglich positiv gesinnten Menschen lassen sich davon verunsichern, dass angeblich Rechte und Linke die als blindwütig dargestellte Bewegung kapern – und dass dies den Gelbwesten, da blindwütig, gleichgültig sei. Zum anderen wird der Eindruck der Menschen gerne dahingehend „korrigiert“  –  Faktencheck/Correctiv klärt auf, dass da zumeist Idioten auf der Straße sind, die nicht wissen, was sie da tun…
Zu einem geringen Teil sind einige sich von den gelben Westen zurückziehenden Menschen auch davon frustriert, dass die Gelbwesten nicht einem „Fussballpatriotismus nach US-amerikanischen Vorbild“ folgend, in Scharen grölend auf Deutschlands Straßen unterwegs sind, sondern dass die Gelbwesten sich zunächst informieren, recherchieren und – nachdenken, bevor sie zum ultimativen Bürgerkrieg ins Horn blasen oder auch nicht.
Kurz: Nun trennt sich die Spreu vom Weizen und das ist gut so.

Schraven titelt: „Gelbe Westen Deutschland – denn sie wissen nur ungefähr, was sie wollen“ – angelehnt an den Titel eines Kultfilms mit James Dean: Denn sie wissen nicht, was sie tun. Nun, wir wissen sehr wohl, was wir wollen. Unsere Forderungen sind auch in diesem Blog nachzulesen. Zudem wollen wir auch wissen, mit wem wir es hier zu tun haben.

Wir haben nachgeschaut, was Correctiv eigentlich ist.

Es ist eine Ein-Mann-Show eines Journalisten der roten Funke-Mediengruppe und diversen andren Zeitungen, der nun sein Gehalt selbst festlegt. Die Vergabe von Stiftungsgeldern an eine gemeinnützige Organisation ist zulässig. Zwischen 2014 und 2015 hat die Brost-Stiftung über  drei Millionen Euro an Correctiv gezahlt. Alleiniger Geschäftsführer und Gesellschafter heißt David Schraven. 111.038 Euro gönnte er sich allein im Jahr 2015 als Gehalt.

Zitat aus tichyseinblick.de:

„Ein weiterer Vorteil für Schraven: da seine journalistischen Arbeiten und die seiner Mitarbeiter von der Brost-Stiftung finanziert sind, kann er die Arbeitsergebnisse anderen Medien kostenlos zur Verfügung stellen, wodurch er an Bekanntheit, Einfluss und Beliebtheit gewinnt und neue Sponsoren finden kann. Und wem hat sich CORRECTIV nicht inzwischen alles mit seiner kostenlosen Arbeit angedient: Spiegel, RTL, Zeit, freeeye.tv, Algemeen Dagblad, um nur einige Beispiele zu nennen. Und finanzielle Zuwendungen gab es unter anderem von Rudolf-Augstein-Stiftung, RTL, Zeit-Stiftung, Buccerius, freeeye.tv, Persgroep Nederland (Algemeen Dagblad). Und je mehr dieser Spendengelder Schraven hereinholt, umso höher kann er sein Gehalt heraufsetzen.“

Und:

„Schraven arbeitete früher für diverse Zeitungen wie taz, Welt und Zeit sowie bis 2014 als Leiter des Ressorts Recherche bei der WAZ– bzw. Funke-Mediengruppe. Von 2002 bis 2012 war Geschäftsführer der WAZ-Gruppe  Bodo Hombach (SPD, Minister in Nordrhein-Westfalen, Bundesminister und Chef des Bundeskanzleramts). Bodo Hombach ist stellvertretender Vorsitzender der Brost-Stiftung. Die Brost-Stiftung aus Essen verfügt über ein Stiftungskapital von 300 Millionen € und geht zurück auf die Verlegergattin Anneliese Brost, deren Ehemann den WAZ-Konzern (heute Funke-Mediengruppe) aufgebaut und groß gemacht hat. Diese Anteile wurden verkauft und der Kaufpreis zum Teil in die Stiftung überführt. Die Stiftung kooperiert mit der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung.“

Quellen:

correctiv/faktencheck

tichyseinblick/gastbeitrag/correctiv

Zu empfehlen: Ein Reblog zu diesem Thema

Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant: David Schraven (Correctiv)

Herzlichen Dank für diesen Beitrag, den alle Gelbwesten lesen sollten, von denen er behauptet, sie wüssten „nur ungefähr“, was sie wollen…

Die Propagandaschau

Über Correctiv und David Schraven ist (in den alternativen Medien) fast alles gesagt, was man wissen muss. Es ist eine von Systemeliten mit Geld überhäufte pseudo-liberale, zensurgeile und NATO-affine Propagandaklitsche, die sich in ihrer Meinungsmache vom US-Portal Breitbart lediglich im politischen Vorzeichen unterscheidet.

David Schraven (Correctiv) geht für Sugar Daddy George Soros auf den Medien-Strich, um eine ehemalige Prostituierte der AFD zu denunzieren und anzuprangern…

Der Gründer und Führer des lukrativen Geschäfts regierungsnaher Meinungsmache und -kontrolle, David Schraven, verfolgt seine transatlantische Agenda nicht weniger ideologisch als ein Steve Bannon seinen alt-right-Nationalismus und wird zu diesem Zweck aus entsprechenden Töpfen finanziell ausgehalten. Der Unterschied: Bannon ist erklärter Gegner des liberalen US-Establishments, Schraven ist einer ihrer medialen Strichjungs.

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Nach Ungarn nun Deutschland – CDU/CSU will steigende Arbeitszeiten

Die Höchstarbeitszeit beträgt in Deutschland acht Stunden am Tag. Zu den Werktagen zählt auch der Samstag. Daher liegt die wöchentliche Höchstarbeitszeit bei sechs mal acht Stunden, macht 48 Stunden. Das soll sich nach dem Willen der CDU- und CSU- Mittelstandsvereinigungen jetzt ändern. Wir Gelbwesten sagen: Dagegen müssen wir Widerstand leisten.

Gelbe Westen Hamburg stehen gegen Armut, Ausbeutung und Gewalt – Gegen die Allianz von Konzernmacht und Politikmacht (Korporatismus).

Zunächst die Infos, der Kommentar schließt sich daran an.

Die Mittelstandsvereinigung will ein Arbeitspapier verabschieden, das unter anderem die Abschaffung der Höchstarbeitszeit von zehn Stunden pro Tag für Angestellte vorsieht. Das berichtet der Focus. Dem Bericht zufolge ist die freche Forderung Teil eines 13-Punkte-Programms mit dem Titel „Unternehmen entlasten, Arbeit erleichtern, Wachstum schaffen“. Als Argument für „entsprechende Reformen“ führt die MIT offenbar „Konjunkturrisiken“ ins Feld. 

Bundesvorsitzender der Mittelstandsvereinigung ist der Abgeordnete Carsten Linnemann (CDU). Er ist zudem Vizefraktionschef im Bundestag und hatte Friedrich Merz im Wahlkampf zum CDU-Vorsitzenden unterstützt. – Alles klar…

Das Demontieren von Arbeitnehmerrechten und des Arbeitnehmerschutzes wollen auch andere Länder der EU vorantreiben wie z. B. Ungarn oder Österreich. Über längere Arbeitszeiten wird auch in anderen EU-Ländern debattiert.
In Ungarn führte ein drastischer Vorschlag von Ministerpräsident Viktor Orban zu massiven tagelangen Protesten.  

Von der Abschaffung der Höchstarbeitszeit sollen in Deutschland Betriebe mit bis zu 250 Mitarbeitern betroffen sein. Weiterhin soll jedoch einschränkend die maximale Wochenarbeitszeit von 48 Stunden gelten. Eine längere Wochenarbeitszeit lässt das EU-Recht nicht zu. – Na, „gottseidank“ oder so…

Quellen, siehe unten.

Auch interessant, gehört in die Betrachtung hinein:
Mindestlöhne!
Da sehen wir nichts Gutes auf uns zukommen. Die Höhe eines Mindestlohns spiegelt die wirtschaftliche Leistungskraft, aber auch die unterschiedlichen Lebenshaltungs­kosten in den EU-Staaten wider. Diese Werte differieren stark, exakt zwischen monatlich 261 Euro (in Bulgarien) und 1 999 Euro (Luxemburg) brutto bei einer Vollzeitbeschäftigung. In Deutschland und Frankreich liegt der Wert bei 1 498 Euro. Aktuell diskutieren die politischen Korporatisten über die Einführung eines verbindlichen EU-Mindestlohns. Wo dieser sich „einpendeln“ wird, ist noch unbekannt. Für die einen dürfte es vermutlich ein Gewinn sein, für die anderen ein Verlust. Die Lebenshaltungs- und Mietkosten indes werden wohl gleich bleiben oder evtl. auch weiter steigen.

Widerstand jetzt – Kommentar

Konzerngesteuerte Politiker machen Rentner, die ihr Leben lang eingezahlt haben, zu Bittstellern an der Armutsgrenze, sie lassen kaum mehr bezahlbare Wuchermieten zu, steigende Energiekosten (auch für Heizung, Strom, Benzin), sie schröpfen die Bevölkerung zudem auch mit hohen Energie- und Lohnsteuern, mit hohen Sozialversicherungsbeiträgen (wobei die Leistungen nicht mitwachsen), sie planen höhere Arbeitszeiten und ein in Deutschland wohl niedrigeres (EU-) Mindestlohnniveau. Hinzu kommt die Forderung des IWF nach einer längeren Lebensarbeitszeit speziell für Deutschland. (Beitrag IWF)

Was kommt als nächstes? Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer? Was ist die Gegenleistung für die Bevölkerung?

Sogenannte Volksvertreter machen Deutschland zum Selbstbedienungsladen für Konzerne, Unternehmer und Politiker mit einer unverschämt hohen Anzahl an stetig steigenden Diäten schluckenden, unqualifizierten Abgeordneten plus einer Heerschar von Millionensummen fressenden externen Beratern.

Wenn wir jetzt nicht aufwachen, wird es für jeden, wie auch immer gearteten Widerstand zu spät sein.
Nebst Informationskampagnen und Demos wären Streiks und Arbeitsniederlegungen, Konsumverzicht und anderes möglich.
Informiere dich über die Situation und ihre Hintergründe und gebe dein Wissen weiter. Es gibt viele Möglichkeiten, sich gegen Ausbeutung, Armut und Gewalt zu engagieren. Was gar nicht geht, ist nichts zu machen.

Quellen:

merkur.de/politik/cdu-csu-bald-mehr-als-zehn-stunden-am-tag-arbeiten-unions-politiker-wollen-schutz-regel-kippen

focus.de/politik/deutschland/cdu-mittelstand-neue-arbeitszeiten-fuer-beschaeftigte

watergate.tv/schleichender-sozialabbau-cdu-will-hoechstarbeitszeit-von-zehn-stunden-kippen

Mindestlöhne:
destatis.de/Europa/DE/Thema/BevoelkerungSoziales/Arbeitsmarkt/Mindestloehne

Wie immer: Haftungsausschluss i. Impressum beachten.

Unfalltod: Bald fette Kohle für Hinterbliebene?

Organspende – Widerspruchs-Lösung geht am Problem vorbei. – Wegen einer scheiß Satire stießen wir auf den wahren Grund für den Rückgang von durchgeführten Organ-Transplantationen.  In der Tat dient die künftige Widerspruchslösung  einer Versachlichung von toten Menschen. Es wäre konsequent, wenn Organspender zu Lebzeiten ihre Organe und Stammzellen vererben könnten; So hätten Hinterbliebene die Möglichkeit, die geerbten Organe und Zellen an Transplantationszentren zu verkaufen und am Kuchen teilzuhaben.

*Tödlich verunfallte Motorradfahrer sollten laut einer Satire bald für die Heilung von Krebspatienten sterben. So solle die Fahrerlaubnis für ein Motorrad ab 2020 nur dann herausgegeben werden wenn der Inhaber gleichzeitig einer Organspende zustimmt*. So weit, so makaber…

Wir haben bei unseren darauf folgenden Recherchen herausgefunden:

Die Anzahl der durchgeführten Organspenden ist in Deutschland von 1046 im Jahr 2012 auf 797 im Jahr 2017 gesunken. So weit, so schlecht. Aber das lag nicht an der Unlust  und der mangelnden Hilfsbereitschaft der Leute. Ein Forscherteam aus Kiel war der Frage nach dem Warum für diesen Rückgang nachgegangen und kam zu dem Ergebnis:

Der Rückgang der Organspenden ist auf ein „organisatorisches“ Problem in den Entnahmekliniken zurückzuführen. (Wir vermuten dahinter schlicht ein zeitliches Problem, bei gewinnorientiert arbeiten müssenden Krankenhäusern.) Die Kliniken würden die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) immer seltener kontaktieren. Seit August 2012 sind dazu sogar alle Krankenhäuser verpflichtet. Mehr dazu im Originalbeitrag in stern.de. Link, siehe unten. Jüngst machte auch Gesundheitsminister Spahn mit seiner Forderung nach einer Organspendepflicht, bzw. der Widerspruchslösung auf sich aufmerksam.

Was nutzt es da, junge Menschen zur Organspende zu nötigen?

Die Antwort ist möglicherweise über das Stichwort „Eurotransplant“ zu finden. Eurotransplant ist eine 1967 gegründete Stiftung mit Sitz im niederländischen Leiden. Sie ist als Service-Organisation verantwortlich für die Zuteilung von Spenderorganenen in acht europäischen Ländern und arbeitet hierzu eng mit den Organspende-Organisationen, Transplantationszentren, Laboratorien und Krankenhäusern zusammen. Mediziner, wissenschaftliche Mitarbeiter „und andere Entscheidungsträger“ nehmen gemeinsam Einfluss auf die Arbeitsprozesse und die Entwicklung bei Eurotransplant.

Ihr Gründer, Jon von Rood, war auch Gründer und ehemaliger Präsident der European Foundation of Immunogenetics. Rood ist zudem Mitgründer der  European Group for Blood and Marrow Transplantation (EBMT) und von 2004 bis 2008 saß er im Leitungsrat von Allostem. Er war Präsident der Europdonor Foundation …für Strammzellentransplantationen. Jon von Rood ist also die mögliche Verbindung von Eurotransplant und der Stammzellenforschung.

Die Stammzellforschung in Deutschland zielt auch darauf ab, Transplantationen bei älteren Krebspatienten zu verbessern. So finanzierte 2011 die Deutsche Krebshilfe  sieben Forschungsprojekte eines Schwerpunktprogramms mit 3,2 Millionen Euro, damit die Therapie von Krebs-Patienten im höheren Lebensalter effektiver wird. Das ist nicht falsch, im Grunde sogar etwas Gutes. Nun sollen aber junge Menschen dazu versachlicht werden, ohne konkreten Widerspruch Organspender zu sein, und dies, obwohl maßgebliche organisatorische Probleme in den Krankenhäusern für den Rückgang von durchgeführten Organtransplantationen verantwortlich sind. Daraus ist abzuleiten, dass es in erster Linie darum geht, ausreichend Material zur Stammzellen- bzw. zur Krebsforschung verfügbar zu machen. Da drängt sich die Frage auf:

Wäre es nicht moralisch korrekt, Hinterbliebene tödlich verunglückter „Motorradfahrer“ an diesem Kuchen finanziell teilhaben zu lassen?

Widerspruchslösung, was ist das?
Hat die verstorbene Person zu Lebzeiten nicht ausdrücklich widersprochen, zum Beispiel in einem Widerspruchsregister, können Organe zur Transplantation entnommen werden. Sie gilt in zahlreichen Europäischen Ländern.
..bei Auslandsaufenthalten:
Im Ausland gilt die Regelung des jeweiligen Landes.
Quelle und weitere Infos: organspende-info.de

Weitere Quellen:

https://www.stern.de/gesundheit/rueckgang-von-organspenden—das-ist-der-wahre-grund-8157876.html

Satire:
https://freie-presse.net/motorradfuehrerschein-kuenftig-nur-noch-mit-bereitschaft-zur-organspende/

…und Wikipedia.

„Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht,
Ideen, die ewig und unzerstörbar sind,
zu vernichten.“

Otto Wels, 1873 – 1939, deutscher sozialdemokratischer Politiker

Lagertha, frühe Identifikationsfigur für den Freiheitskampf der Frau

Im Hochmittelalter wurde die Wikinger-Kriegerin Lagertha zu einer Identifikations-Figur für eine Handvoll Norwegerinnen, geraubte Hofdamen, die vom Hofe von König Sywardus in die Prostitution verschleppt worden waren.

Lagertha oder Sahra, Identifikationsfiguren – Gelbe Westen Hamburg

Lagertha erhielt im Hochmittelalter, durch den dänischen Geschichtsschreiber Saxo historische Aufmerksamkeit. „Die kämpfende Wikingerfrau“ ist demnach keine Erfindung der Gegenwart und erstrecht keine Fantasiefigur von Michael Hirst, dem neuzeitlichen Autor der TV-Serie „Vikings“.  Die Existenz der Schildmaid ist wissenschaftlich erwiesen.

Im Jahr 1878 wurde auf der Insel Björkö das berühmte Wikinger-Grab Bj 581 entdeckt. Seit dem stellt es den Blick auf die traditionalen Geschlechterrollen der Wikinger in Frage, denn es handelt sich nicht um das Grab eines männlichen Kriegers, sondern um das einer Frau.

Mittelalterliche Chroniken, die auf altnordischen Erzählungen fußen, erzählen von Kämpferinnen, den skjaldmaers (Schildmaiden) welche, mit Schwertern und Äxten bewaffnet, an der Seite ihrer Männer in die Schlacht zogen.

Aber was machte die kämpfenden Schildmaiden im Hochmittelalter so interessant? 

War Lagertha Identifikations-Figur?

Zu Zeiten von Saxo fiel der schwedische König Frö (Freyr) in Norwegen ein, tötete den dortigen König Sywardus und ließ die Frauen vom norwegischen Königshof in Bordelle verschleppen. Viele der zur Prostitution gezwungenen Frauen fügten sich nicht in ihr demütigendes Schicksal; Sie versammelten sich bewaffnet und in Männerkleidung, um sich gegen ihre Peiniger zur Wehr zu setzen.

Dieser Gegenangriff der Frauen verhalf schließlich auch Regner, einem Enkelsohn des getöteten Schwedenkönigs zum Sieg über den Norwegerkönig Frö. Während die Frauen sich zusammenschlossen, war Regner mit einer Armee ausgezogen, um seinen Großvater zu rächen.

Sicherheit ist auch heute ein Thema und einer von drei Gründen, die wir als Auslöser für Widerstand ansehen:
Armut, zu hohe Steuern und Abgaben und Sorge um die Sicherheit im öffentlichen Raum.
Da uns alle drei Gründe gleichermaßen wichtig sind, also auch die Sicherheit, sagen wir mit Blick auf die sich nur teilweise adaptierende politische Linke: „Lagertha, nicht Sahra“ (siehe Beitragsbild).

Gelbwesten-Zitate:

700 Millionen für externe Berater, ein Beweis mehr, dass der größte Fachkräftemangel im Bundestag herrscht – Gelbe Westen Berlin

Russland hat 144 Mio Einwohner und 450 Abgeordnete.
Die USA haben 326 Mio Einwohner und 435 Abgeordnete.
Deutschland hat 82 Mio Einwohner und 709 Abgeordnete.
Finde den Fehler. – Gelbe Westen für Deutschland

Kleiner ergänzender Hinweis über Wikinger:

Wikinger sind heute wegen ihrer Brutalität berüchtigt und werden quasi alle über einen Kamm geschoren. Doch waren sie nicht so homogen, wie allgemein angenommen. Die Norweger expandierten auf ihren Drachenschiffen in den Norden der Britischen Inseln und nach Island. Die Dänen hatten Mittel- und Westeuropa zum Ziel und die Schweden zogen in den Osten, um die „Schätze des Orients“ zu erbeuten. Den Opfern ihrer Feldzüge mag das gleich gewesen sein: Für sie waren es schlicht „Wikinger“.

Wer steckt tatsächlich hinter #120db und warum versucht die ARD, junge europäische Frauen zu diffamieren?

Ein Staat, der Frauenrechte mit Füßen tritt, muss sich nicht wundern, wenn Frauen sich mit Recht Verbündete in der Oppsosition suchen. – Ein Reblog:

JFB

Von Collin McMahon und Jürgen Fritz

Jürgen Fritz Blog hat vor wenigen Tagen über die Aktion„Frauen wehrt euch! #120db“ berichtet. Seitdem wurde das Video weit über 60.000 mal angesehen und geteilt. Doch anstatt sich mit den Opfern von Gewalt und Vergewaltigung zu solidarisieren, hetzt die ARD Tagesschau lieber gegen junge Frauen, die nicht gewillt sind, sich länger als Freiwild darreichen zu lassen. Die extrem linke ARD, für die alles gleich „rechts“ ist, was nicht voll auf ihrer Linie liegt, versucht nun, die #120db-Kampagne zu diffamieren und behauptet, es handle sich um Aktivisten der „Identitären“, die „Stimmung gegen Flüchtlinge“ machen würden. Stimmt das wirklich? Wir gingen der Sache nach.

Wie die ARD versucht, alles zu verdrehen und zu manipulieren

Dass die ARD der Sender ist, der wahrscheinlich am einseitigsten, voreingenommensten, am manipulativsten und am wenigsten objektiv berichtet von allen Sendern der westlichen Welt, dafür gibt es eindeutige Indizien

Ursprünglichen Post anzeigen 1.419 weitere Wörter

Widerstand im Bild

Sooo schwer zu verstehen kann ’s ja nicht sein…

Auf dem Phone nix zu erkennen? …mit den Fingern auseinander ziehen.

..und hier gibt es den Text dazu:
Widerstand oder Public Viewing – Was ist das Ziel eines jeden Widerstands? Das Ausbeutungs-System zu erhalten, welches für die Probleme einer Gesellschaft verantwortlich ist, ist nicht das Ziel von Widerstand. Nur einige Verbesserungen oder kleine Zugeständnisse zu erhalten, ist das Ziel einer Demonstration und ein wenig Public Viewing mit System-Darstellern auf der Bühne; Widerstand indes will an die Wurzel des Übels ran, nicht … … …
weiter lesen – hier klicken..

Widerstand oder Public Viewing

Was ist das Ziel eines jeden Widerstands? Das Ausbeutungs-System zu erhalten, welches für die Probleme einer Gesellschaft verantwortlich ist, ist nicht das Ziel von Widerstand. Nur einige Verbesserungen oder kleine Zugeständnisse zu erhalten, ist das Ziel einer Demonstration und ein wenig Public Viewing mit System-Darstellern auf der Bühne; Widerstand indes will an die Wurzel des Übels ran, nicht an seine „bunten Blüten“. Widerstand will das System austauschen.

Welche Coleur hat das weltumspannende System, nach dem sich Herrscher wie etwa Macron oder Merkel reichten? – Es ist rot, bzw. links; Es ist die Agenda der Systemlinken. Sämtliche Säulen, auf denen europäische Gesellschaften standen, geraten hier ins Wanken: Ehe von Mann und Frau, Familie, Freiheit, Menschenwürde, Gleichberechtigung und  traditionelle Werte mit denen die heutige Bundesrepublik aufgebaut wurde, wie Fleiß, Ordnung, Disziplin, die Bereitschaft zu lernen und sich auszubilden und das Bekenntnis zum Gemeinwohl. Was Linke, bzw. Grüne indes wollen, fasst ein Zitat von Joschka Fischer zusammen:

„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

Zitat: „Hauptsache, die Deutschen haben es nicht“

Und nun wundern Wilma und Fred sich, wie es sein kann, dass sich in unserem schönen, freiheitlichen, rechtsstaatlichen, bunten und durchaus auch feierlaunigen Deutschland, das wir alle so sehr lieben, nun „völkischer Widerstand“ breit macht…

Zusammengefasst:
Der Widerstand gegen das globale System von Politikmacht und Konzernmacht (gemeint sind Wirtschafts-, Finanz- und Medienkonzerne) kann im Grunde nur „völkisch“ (im Sinne von „Volk, Bevölkerung“) sein, dies allerdings auch in Frankreich etwa, in Belgien und so weiter. Dieser Widerstand ist demnach weder nationalistisch, noch rassistisch oder faschistisch; Er ist völkisch im positiven Sinne, im Interesse des Volks mit seinen Eigenheiten, Sprachen und Traditionen. Und dieser Widerstand ist im Grunde auch das, was die Linke sich auf die Fahne schreibt: bunt. Viele Völker, die ihre Identität in friedlicher Nachbarschaft leben, die sich gegenseitig (!) respektieren, sind sehr bunt.

Sinnbild:
Wenn ich aber diesen sinnbildlichen bunten Obstkorb an Völkern auskippe und zu einem einheitlichen Brei verkoche, verschmelze, vermenge, dann ergibt dies einen ziemlich langweiligen, undefinierbaren und nicht gerade inspirierenden Brei. Wer hat da schon Lust drauf? Richtig ungenießbar wird dieser Brei, wenn ich vorher nicht faule Früchte (die unsere bewährten freiheitlichen Werte aktiv ablehnen) aus diesem Obstkorb entferne.

Wilma und Fred…
…haben den Begriff „Volk“ oder, als Eigenschaftswort „völkisch“ nur in Zusammenhang mit Rassismus und „Nazi“ kennengelernt, dies wegen der Informations-Produkte der großen Medienkonzerne, die ein Teil des Korporatismus (System, Allianz von Politikmacht und Konzernmacht) sind. Ein Beweis dafür ist nicht zuletzt auch die Tatsache, dass viele Medienhäuser Eigentum einer gewissen Partei sind, SPD. Konzerne stehen aber nun mal nicht auf Seiten des Volks, sondern auf Seiten des Großkapitals.

Ergo?

Willst du nur ein paar kleine Zugeständnisse, nur ein paar Krümel, von den Regierenden erhalten? Willst du einen Multi-Frucht-Brei, ohne zu wissen, was genau drin ist?  Wenn Ja, dann mache bei der Linken mit, aber sei dir gewiss: Sie sind keine Gelbwesten, auch wenn ihre Anhänger diese Fahne tragen.
Willst du das Problem von Armut und Ausbeutung an der Wurzel packen und: Willst du den bunten Obstkorb, mit erkennbar vielen verschiedenen Früchten / Völkern? Wenn ja, dann informiere dich weiter in alternativen Medien und leiste Widerstand. Dazu darfst du gerne die gelbe Weste als Fahne benutzen. Suche Gleichgesinnte, bleibe in deiner Formation, halte Provokateure heraus und handele besonnen aber konsequent.

Konsequent kannst du umso mehr sein, je besser du informiert bist. Lerne nicht das Gedicht der Klassenbesten auswendig, sondern recherchiere selbst.

Springe nicht über jedes Stöckchen, das man dir hinhält.

Lahmes Internet „off“ -Drohnen-5G-Netz „on“

Gastbeitrag: Fragt sich jemand nach der wirklichen Gefahr von 5G, findet er die Antwort bei Boston Dynamics… Digitales Entwicklungsland Deutschland: Vor allem auf dem flachen Land fühlt sich mancher abgehängt. Wer fragt da lange nach, wenn es heißt, das 5G-Netz soll in Deutschland nun flächendeckend installiert werden? – Naja, wir schon.

Insofern sind wir dankbar für den folgenden Gastbeitrag:

““Fragt sich jemand nach der wirklichen Gefahr von 5G, findet er die Antwort bei Boston Dynamics, die übrigens seit 2018 eine Tochter von Google ist und zum Alphabet-Konzern gehört.

5G braucht wörtlich kein Mensch, brauchen aber sehr wohl Roboter mit schwacher bzw. starker K.I. Das betrifft nicht nur Spot, Cheeta und Atlas, sondern mehr oder weniger alle möglichen Luft-, Wasser- und Landdrohnen. Ja, 5G ist für das Internet der Dinge da, nicht für Menschen. Somit soll gewährleistet werden, dass Roboter untereinander jede (Un)Menge an Daten austauschen können, die sie vor und während eines Einsatzes aus ihrer Wahrnehmung gewinnen und in Bruchteilen von Sekunden verarbeiten. Die 5G-Technologie ist an der Gedankenarchitektur künstlicher Intelligenzen angepasst, die völlig verschiedenartig im Vergleich zur tierischen bzw. zur menschlichen Intelligenz.

„Verschiedenartig“ bedeutet: selbst wenn eine K.I. die Singularität erreicht und ein menschenähnliches Verhalten zeigt, ist dieses nur die Simulation eines Menschen und keine Reproduktion menschlichen Charakters.

Die halbwegs gute Nachricht: ALLE Modelle von Boston Dynamics sind bereits im Gefechtsfeld erprobt worden und haben versagt. Allein die Autonomie stellt ein gewaltiges Problem dar: mit Batterie und Elektromotor schafft Spot 45 Minuten, Atlas ca. 30 bis max. 60 Minuten… ohne Panzerung! Dann ist es zappenduster. Mit Panzerung verkürzt sich die Autonomie um ca. 30 bis 50%. Das bedeutet: selbst nach einem erfolgreichen Handstreich würden diese Roboter im feindlichen Gebiet plötzlich stehen bleiben. Darüber hinaus kann jedes Anti-Material-Rifle mit Kaliber 50 ihnen schnell das Garaus machen. Im Kriegsgebiet verfügen selbst „arme“ Aufständische über solche Schusswaffen.

Die schlechte Nachricht: für den Einsatz im Inland (also nicht im feindlichen Gebiet) könnte die Autonomie bald ausreichen. Wir hätten zwar nicht mit dem Terminator zu tun, aber mit Robocop.

Die noch schlechtere Nachricht: Boston Dynamics und die DARPA gestalten bestehende Kriegsgeräte wie Schützenpanzer, Kampfpanzer und mobile Artillerie zu Drohnen um. Diese haben einen herkömmlichen Antrieb und würden dazu eine KI bekommen, die z. B. im Häuserkampf die Taktik selbstständig erarbeiten und den Umständen entsprechend rasendschnell ändern könnte. Der Mensch bräuchte nur einen groben Befehl zu erteilen, wie „Objektiv X erreichen“, „Dorf Y erobern“ etc. Für die Kommunikation zwischen den eingesetzten Drohnen sorgt dann 5G.

URL (englisch) https://www.bostondynamics.com/spot

(Wie immer, so auch für diesen Beitrag: Haftungsausschluss s. Impressum)