Gelbwesten: Frau in Widerstand und Gesellschaft

„Eine Untersuchung französischer Sozialwissenschaftler zeigt, dass etwa die Hälfte der Gelbwesten zum ersten Mal in einer politischen Bewegung aktiv sind – und dass Frauen unter den Aktivisten fast so stark vertreten sind, wie Männer“, schrieb der Tagesspiegel bereits im Dezember. Es war eine hoffnungsvolle Zeit für jene, die glaubten, mit der symbolschweren gelben Weste auch die Mentalität und das Temperament der französischen Brüder und Schwestern überziehen zu können. Doch in Deutschland ist manches anders und das ist auch völlig in Ordnung. So folgt auf harsche Kritik ein versöhnliches Fazit.  

Mit Video aus Deutschland. – Und: Auch bei den Gelbwesten gibt es leider Sexismus. In diesem Beitrag findest du Beispiele.

„Weibliche Gelbwesten sind genauso entschlossen wie ihre männlichen Mitstreiter“, sagt Tinette Schnatterer von der Hochschule Sciences Po Bordeaux mit Blick auf eine Befragung von 500 Gelbwesten. Zudem seien sie „besonders sichtbar“. Die Forscherin glaubt, das liege unter anderem daran, dass es in der Graswurzelbewegung keine „offiziellen, traditionell oft männlichen Vertreter“ gibt…“  – Diese Abwesenheit von Strukturen zwinge die Medien folglich, ihren Blick auf ,normale’ Aktivisten zu richten. … Den ausführlichen Original-Beitrag findest du hier:  https://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/soziale-unruhen-in-frankreich-frauen-bei-den-gelbwesten-die-muetter-der-kompanie/23792280.html

Der kleine Unterschied

Was ‚normal‘ ist und was nicht, auch da gibt es Unterschiede zwischen einigen europäischen Ländern wie Frankreich und Deutschland. Thema Frau: In Deutschland ist Prostitution erlaubt und gilt als ‚normaler‘ Beruf, als steuerpflichtige Beschäftigung. Bei unseren französischen Brüdern – und auch bei anderen, ist das ganz anders. Das prägt natürlich Bild und Selbstbild der Frauen in einem Land. Es spiegelt sich auch in der Art wieder, wie für Unterstützung für den Widerstand geworben wird:

Die unter dem Video stehende Foto-Montage zeigt einen ScreenShot aus der professionell gemachten Selbstdarstellung der Gelbwesten in Deutschland, sowie ein kleines Pendant zum Bild vom lieben deutschen „Frollein“ am linken Rand.
Jedoch entsprechen weder die links sichtbare kämpferische nordische „Schildmaid“, noch die stolze „Dame mit Niveau“ dem allgemein vorherrschenden Bild der Frau in Deutschland, siehe oben. Da Widerstand nun mal ein Spiegelbild der Gesellschaft ist, widerspiegelt er – logischerweise – auch das Frauenbild (welches hierzulande von politisch korrekten „Omis-gegen-Rechts“ und jungen Damen mit hingekritzelten Aussagen wie „Destroy my pussy not my earth“ und „kein Sex mit Nazis“  – oder im Vorfeld der EU-Wahlen – von hochpromoteten schwedischen Gretas repräsentiert wird).

Insofern muss frau sich nicht wundern, wenn Kritik an übergriffigen Jungmännern als Hass-Rede oder Spalterei  gebrandmarkt und bestenfalls mit dem guten Rat „Finde deine Mitte“ beantwortet wird. Eine Ausnahme machen nur Gruppierungen wie die AfD und dergleichen, dies vorzugsweise mit Blick auf den dunklen Teint fremdländischer Grabscher – zum Leidwesen einheimischer Grabscher, Gaffer und Pick-Up-Artists, die vor dem öffentlichen Blick verborgen, hinter der Gardine stehend warten, bis das Rad der Frauenrechts-Bewegung wieder zurückgedreht  und die sog. „Sozialkontrolle“ dann endlich nicht mehr existieren wird.
Dann können auch sie sich aus der Deckung trauen, schlimmstenfalls so, wie es in besonders tragischem Ausmaß immer dann geschieht, wenn gesellschaftliche Ordnung und Rechtsstaatlichkeit komplett zusammenbrechen, nach Katastrophen oder im Kriegs- und Besatzungsfall.
Verübeln muss man den Verfall erkämpfter Frauenrechte  den Männern indes nicht; Frau ist selbst schuld. – Opferbashing? Nein. Noch wäre Zeit vorhanden, dieses auf einer modernen Staffelei stehende antiquierte Frauenbild umzustoßen. Aber frau „gefällt“ lieber…
Identifizierst DU dich damit NICHT? Sehr schön, denn:

„Es gibt doch Hoffnung!“

Schließe dich den Gelbwesten an, denn sie feilen schon am Konzept für die Zeit nach diesen Zeiten und ein Blick auf jene Ansätze zeigt: Es gibt doch Hoffnung auf ein neues und besseres System nach dem alten System, auch für Sie.
Ein Konzept für die Zukunft entwerfen: Auch das ist eine Form von Widerstand, eine vermutlich äußerst effektive noch dazu. Beinahe jede Form von Widerstand ist wichtig, hat ihren Platz und ihren Wert.  Das Geheimnis nach dem Wie für den Tag-Danach wird in Kürze gelüftet werden. Der Gelbrebell wird darüber berichten.

Leider findet sich weiterer, sogar pornografischer Sexismus auch in Selbstdarstellungen der GWs. Wir Hamburger Gelbwesten distanzieren uns davon.
https://www.youtube.com/watch?v=wYfIheuxfeU&fbclid=IwAR2ZruHij_i-TYMDmK6J3l4DbdyAcq1mm4NPoS8CGxDbeBGPmWs0nQgmlRI .

Ab dem „Tag danach“ wird es ein neues „Belohnungs-System“ geben,
neue Werte, die als Prestige dienen werden. Deshalb lohnt es sich auch für Sie, mit den Gelbwesten gemeinsam für eine bessere Zukunft zu kämpfen. Dennoch wird dieses neue System gewiss nicht an seiner eigenen Harmonie ersticken; Es wird noch genug Herausforderungen für jeden von uns bieten.

Skurril

…ist der Versuch,  in möglichst antik-klingend gemimter Latein-Aussprache für Frauenrechte zu werben. Aber Mutter Erde hat viele Farben und Blüten; Sie sind vieles, nur einheitlich und grau sind sie nicht. Es wäre auch zu Tode langweilig.
Und Ja: „Natürlich waren die Lateiner, also die antiken Römer, mitnichten(!) emanzipiert“.
Dies traf wohl eher auf die Wikinger zu. Doch ihre Sprache nachzuvollziehen, ist für uns noch schwerer, als Latein – und die Szene-Musik, welche jene auferstehen lässt, ist so schwer, so düster… Wie schade! Denn mit ihrer Hinwendung zu Mutter Erde erscheint uns die nordische Spiritualität doch eher hell und freundlich, lebensbejahend und richtungweisend, selbst wenn für Dich der eine allumfassende Zebaoth die einzige und wahre Gottheit ist. – Deshalb in Latein an alle Töchter von Mutter Erde: Es umschließt sie alle und grenzt keine aus.

Mit Texteinblendungen in Latein und Deutsch.

Kannst du es aussprechen? Schicke uns mal deine Aufnahme.

ANIMO HABEO
NON SILEBO
INCIPIENS HODIE
SCIO QUID VELIS

Ich habe Mut.
Ich schweige nicht.
Ab heute:
Ich weiß was ich will.

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Lagertha, frühe Identifikationsfigur für den Freiheitskampf der Frau

Im Hochmittelalter wurde die Wikinger-Kriegerin Lagertha zu einer Identifikations-Figur für eine Handvoll Norwegerinnen, geraubte Hofdamen, die vom Hofe von König Sywardus in die Prostitution verschleppt worden waren.

Lagertha oder Sahra, Identifikationsfiguren – Gelbe Westen Hamburg

Lagertha erhielt im Hochmittelalter, durch den dänischen Geschichtsschreiber Saxo historische Aufmerksamkeit. „Die kämpfende Wikingerfrau“ ist demnach keine Erfindung der Gegenwart und erstrecht keine Fantasiefigur von Michael Hirst, dem neuzeitlichen Autor der TV-Serie „Vikings“.  Die Existenz der Schildmaid ist wissenschaftlich erwiesen.

Im Jahr 1878 wurde auf der Insel Björkö das berühmte Wikinger-Grab Bj 581 entdeckt. Seit dem stellt es den Blick auf die traditionalen Geschlechterrollen der Wikinger in Frage, denn es handelt sich nicht um das Grab eines männlichen Kriegers, sondern um das einer Frau.

Mittelalterliche Chroniken, die auf altnordischen Erzählungen fußen, erzählen von Kämpferinnen, den skjaldmaers (Schildmaiden) welche, mit Schwertern und Äxten bewaffnet, an der Seite ihrer Männer in die Schlacht zogen.

Aber was machte die kämpfenden Schildmaiden im Hochmittelalter so interessant? 

War Lagertha Identifikations-Figur?

Zu Zeiten von Saxo fiel der schwedische König Frö (Freyr) in Norwegen ein, tötete den dortigen König Sywardus und ließ die Frauen vom norwegischen Königshof in Bordelle verschleppen. Viele der zur Prostitution gezwungenen Frauen fügten sich nicht in ihr demütigendes Schicksal; Sie versammelten sich bewaffnet und in Männerkleidung, um sich gegen ihre Peiniger zur Wehr zu setzen.

Dieser Gegenangriff der Frauen verhalf schließlich auch Regner, einem Enkelsohn des getöteten Schwedenkönigs zum Sieg über den Norwegerkönig Frö. Während die Frauen sich zusammenschlossen, war Regner mit einer Armee ausgezogen, um seinen Großvater zu rächen.

Sicherheit ist auch heute ein Thema und einer von drei Gründen, die wir als Auslöser für Widerstand ansehen:
Armut, zu hohe Steuern und Abgaben und Sorge um die Sicherheit im öffentlichen Raum.
Da uns alle drei Gründe gleichermaßen wichtig sind, also auch die Sicherheit, sagen wir mit Blick auf die sich nur teilweise adaptierende politische Linke: „Lagertha, nicht Sahra“ (siehe Beitragsbild).

Gelbwesten-Zitate:

700 Millionen für externe Berater, ein Beweis mehr, dass der größte Fachkräftemangel im Bundestag herrscht – Gelbe Westen Berlin

Russland hat 144 Mio Einwohner und 450 Abgeordnete.
Die USA haben 326 Mio Einwohner und 435 Abgeordnete.
Deutschland hat 82 Mio Einwohner und 709 Abgeordnete.
Finde den Fehler. – Gelbe Westen für Deutschland

Kleiner ergänzender Hinweis über Wikinger:

Wikinger sind heute wegen ihrer Brutalität berüchtigt und werden quasi alle über einen Kamm geschoren. Doch waren sie nicht so homogen, wie allgemein angenommen. Die Norweger expandierten auf ihren Drachenschiffen in den Norden der Britischen Inseln und nach Island. Die Dänen hatten Mittel- und Westeuropa zum Ziel und die Schweden zogen in den Osten, um die „Schätze des Orients“ zu erbeuten. Den Opfern ihrer Feldzüge mag das gleich gewesen sein: Für sie waren es schlicht „Wikinger“.

Wer steckt tatsächlich hinter #120db und warum versucht die ARD, junge europäische Frauen zu diffamieren?

Ein Staat, der Frauenrechte mit Füßen tritt, muss sich nicht wundern, wenn Frauen sich mit Recht Verbündete in der Oppsosition suchen. – Ein Reblog:

JFB

Von Collin McMahon und Jürgen Fritz

Jürgen Fritz Blog hat vor wenigen Tagen über die Aktion„Frauen wehrt euch! #120db“ berichtet. Seitdem wurde das Video weit über 60.000 mal angesehen und geteilt. Doch anstatt sich mit den Opfern von Gewalt und Vergewaltigung zu solidarisieren, hetzt die ARD Tagesschau lieber gegen junge Frauen, die nicht gewillt sind, sich länger als Freiwild darreichen zu lassen. Die extrem linke ARD, für die alles gleich „rechts“ ist, was nicht voll auf ihrer Linie liegt, versucht nun, die #120db-Kampagne zu diffamieren und behauptet, es handle sich um Aktivisten der „Identitären“, die „Stimmung gegen Flüchtlinge“ machen würden. Stimmt das wirklich? Wir gingen der Sache nach.

Wie die ARD versucht, alles zu verdrehen und zu manipulieren

Dass die ARD der Sender ist, der wahrscheinlich am einseitigsten, voreingenommensten, am manipulativsten und am wenigsten objektiv berichtet von allen Sendern der westlichen Welt, dafür gibt es eindeutige Indizien

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Gelbwesten, klare Ansage an Linke/Aufstehen: Ihr seid NICHT Gelbwesten

Keine Parteiwerbung für linke Adaption an sog. Täterkulturen mit gelben Westen! Die gelbe Selbstdarstellung der Roten ist eine Täuschung. Linke sind keine Gelbewesten – AfD auch nicht; Wir erteilen der Systemlinken eine Absage.

Dementi: Linke sind keine Gelbwesten! https://www.facebook.com/100015489887132/videos/512199099306415/

Linke stehen auf der Seite der Arbeitnehmer, das ist ok, das teilen wir.
Aber die Linke/Aufstehen kann oder will sich nicht dazu durchringen, für mehr Gewaltschutz, insbesondere für Frauen mit Blick auf sexuelle Gewalt einzusetzen. Für uns ist das ein wichtiges Anliegen. Wir halten die Liebe der Linken daher für scheinheilig und für Stimmenfang, für Wahlkampf. Das zeigt sich zum einen in Diskussionen in den sozialen Medien und es zeigt sich zum anderen auch in der konkreten Politik der Linken.

Linke: Übergriffe erfolgen nur „angeblich“; Das ist quasi ein Dementi, ein Verleugnen von Tatsachen.

Die NRW Landessprecherin Inge Höger, Linke, hingegen bezeichnet CDU und FDP als scheinheilig: „Sie springen über jedes rechte Stöckchen. Immer wieder wird über die angeblichen Probleme durch Einwanderung geredet. Die hausgemachte soziale Not und die Gewalt von biodeutschen Männern gegen ihre Partnerinnen werden dabei unter den Teppich gekehrt.“

Gewalt ist Gewalt! Da hat Höger Recht. – Aber der Umgang mit Gewalt ist bigott, denn Frauenrechte stehen immer wieder hinter diversen Täterkulturen an.
Die linke Adaption an sog. Täterkulturen ist misogyn und schließt daher das Tragen einer „Politischen Gelbweste“ aus!

Die Folgen linker Politik:

Politisch motivierte Justiz-Skandale.

Ein Beispiel: Zitat – „“Brandenburg/H – Dass der Sex des 23 Jahre alten Türken aus Brandenburg/Havel gewalttätig und die Frau vier Stunden lang sein Opfer war, daran zweifeln Staatsanwalt und das Schöffengericht Brandenburg/Havel nicht. Dennoch wurde der 23-Jährige vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen. Die Juristen erkannten bei ihm keinen Vorsatz.
„Ich glaube Frau G. jedes Wort“, sagte die Richterin nach ihrem Urteilsspruch. Doch wahrscheinlich habe ihr Peiniger nicht gewusst, was er ihr antat, als er in der Nacht der 18. August 2016 in seiner Wohnung über seine Bekannte herfiel und den Geschlechtsverkehr über Stunden hinweg so rabiat vollzog, dass sie in den folgenden beiden Wochen nicht richtig laufen konnte. …
Doch die entscheidende Frage für den Ausgang des Strafprozesses war an die Zeugin, das Opfer, gerichtet:
„Könnte es sein, dass der Angeklagte dachte, Sie seien einverstanden?“ Das könnte sein, ließ die Zeugin das Gericht wissen. Sie könne nicht beurteilen, ob er mit der Mentalität des TÜRKISCHEN KULTURKREISES das Geschehen, das sie als Vergewaltigung erlebte, vielleicht für wilden Sex gehalten hat.““ Quelle: http://www.maz-online.de/Lokales/Brandenburg-Havel/Sex-mit-Gewalt-aber-keine-Vergewaltigung 

NEIN, wir wollen nicht aus dem einen Kulturkreis ungefragt in einen anderen Kulturkreis verschoben werden.
Wir bestehen auf Einigkeit, Recht und Freiheit, auf Menschenwürde. Zum Mitschreiben: Auch Frauen sind Menschen!

(Beitrag zur „Bezwingung der Frau“ – Hier klicken.)

Auch die AfD-ler sind keine Gelbwesten. Sie sitzen in sämtlichen Parlamenten und sind somit ein Teil des korporativen Systems geworden, das wir ablehnen. Wir sagen: Adaptierter Widerstand ist keiner.

Generell gilt, zumindest für Hamburg: Wer bei den gelben Westen mitlaufen will, kann das gerne tun, aber auf Parteiwerbung jeglicher Art muss verzichtet werden. Wer darauf nicht verzichten will, auf den verzichten wir.

Gelbwesten über die Bezwingung der Frau

Die Gelbwesten haben es nicht explizit auf ihrer Agenda stehen, da es, neben dem Kampf gegen Armut und steuerliche Ausbeutung, im Anliegen der Sicherheit mit inbegriffen ist: Schutz vor sexueller Gewalt. Deutsche Frauen sind zu einem nicht unerheblichen Teil noch immer kriegstraumatisiert. Die Rede ist hier von sogenannten „vererbten“ Traumata. Wir verkennen in Folge dessen, ihre Macht und wir übersehen die Folgen der Traumata.

Montage aus ScreenShot (Google) und Netzfund, Text hinzugefügt

Kann man ein seelisches Trauma vererben? Ja. Absolut. Wenn ein Opfer oder ein Zeuge von einer Gewalttat berichtet, sieht der Zuhörer in seiner Vorstellung die geschilderte Szene bildhaft vor sich: „Kopfkino“. Diese nachempfundenen Szenen brennen sich ihm ins Gedächtnis ein. Solche „Bilder“ mit den daraus entstehenden „gedanklichen“ Verknüpfungen (Synapsen) können Traumata hervorrufen, mit denen oft Minderwertigkeitsgefühle einhergehen.  

Stigmatisierung

Wie viele Frauen und auch Männer denken beim Stichwort „Besatzung“, „Flüchtlinge aus Siebenbürgen und dem Sudetenland“ oder „Russen“ an Vergewaltigungen? In der hier verwendeten Fotokollage ist auch das Bild eines Wehrmacht-Opfers zu sehen. Soll heißen: ALLE Armeen vergewaltigen, nicht nur die russische. Aber insbesondere im ehemaligen Westdeutschland haben Schilderungen sowjetischer Besatzungsgewalt negative das Bild der russischen Soldateska bis heute geprägt, …wogegen die Gewalt von US-Soldaten gerne als „Liebeleien amerikanischer GI’s mit deutschen Fräuleins“ verschleiert wird. Folglich galten die Opfer als „Flittchen“, die sich gegen kleine Geschenke mit Besatzungssoldaten einließen. Stigmatisierung wirkt wie ein Maulkorb für die Opfer. Sie sucht sich ein Ventil.

Ob die plakatierte Aufforderung „Destroy my pussy not my earth“ (sinngemäß: Zerstöre meine Pussy nicht meine Welt / meine Erde) diese Mehrfach-Opfer von Vergewaltigung und politischer Relativierung nachträglich rehabilitiert, muss bezweifelt werden. Das war vermutlich auch gar nicht der Zweck dieser Aktion.

„Nieder mit der Nazi-Hexe!“

Ansonsten könnten die Befürworter einer globalen Allianz aus Politikern und Großkapitalisten (aus Wirtschafts- Finanz- Rüstungs- und Pressekonzernen) die deutsche Frau als erneut zu bestrafende Nazi-Hexe stigmatisieren, welche die gewollte Massenmigration von überwiegend jungen Männern nicht ohne jedes Tabu fördert.

Warum? Mit Versprechungen wie kostenloser Vollversorgung und einer glänzenden Zukunft im Wohlstand mit Haus, Auto, Frauen, sowie insbesondere auch damit, nicht großartig beim Genuss der neuen und scheinbar unendlichen Freiheit behelligt zu werden, locken die Macher des globalen Kapitalismus weiterhin junge Männer nach Europa, insbesondere nach Deutschland.

Die Frau hat dabei eine Schlüsselrolle. Auch in Europa galt über Jahrhunderte die Macht über die Frau, ebenso ihre erzwungene „Gunst“, als Männlichkeits- und Herrschafts-Symbol.

Herzen für die „Bad Boys“

Die Frau verschickt Herzchen, sie gibt Gunst. Die nordische Schild-Maid indes gilt als unweiblich, wenn sie nicht gerade auf antiken Trinkgeschirren bei männlichen Saufgelagen verspottet wurde. Die moderne „Rocker-Braut“ verschenkt keine Herzchen; Sie will, den Bad Boy mit Coolness und „bad black spirit“ beeindrucken …wenn sie denn will. Wenn nicht, dann nicht: „N‘ scheiß muss ich“.

Keine Märchen!

Die Pechmarie fuhr auf einem Drachen durch den Himmel zur Hölle. Die Goldmarie heiratete einen mittelmäßigen Herrn Grimm… (Prinzen waren wohl eher selten.) Heute, in Zeiten der Aufklärung, muss Frau ihren Weg selbst finden …und sich keine Märchen mehr erzählen lassen.

„Verbrennt die Hexe!“

Während der Inquisition wurden Wikinger, Heiden, vor allem Frauen, wegen ihres naturheilkundlichen Wissens, neben Juden, Templern und andren missliebigen Gestalten in den Folterkellern und auf den Scheiterhaufen Europas zu Tode gequält. Es war der Beginn einer dunklen Zeit, bis die Menschen es schafften, sich wieder zu erheben und ein besseres Leben zu haben, auch wenn viel altes Wissen verloren gegangen war.

Die Maske der Elite wird fallen.

Sobald die jungen Männer aus Afrika und Nahost in ausreichender Zahl in Europa angekommen sind, wird sich zeigen, dass die Eliten noch immer keine Menschenfreunde geworden sind.

Ihr Ziel: Die Zerstörung von sozialen Errungenschaften, von Arbeitnehmerrechten und die Ausbeutung der Bevölkerung, einschließlich Migranten. Schon heute streikten z. Bsp. die Lockführer für höhere Löhne, wenig später schlug Merkel vor, Migranten als Lockführer zu beschäftigen …dies sicher nicht zu „höheren“ Löhnen. Im Gegenteil.
Pflegekräfte fehlen in Deutschland in eklatantem Ausmaß: Belastende Schichtarbeit, miese Bezahlung, menschenunwürdige Pflege im Akkord-Tempo. Folglich wandern die Pfleger ab. Statt die Personaldecke aufzustocken und diese Fachkräfte anständig zu entlohnen und damit im Beruf zu halten, sollen Flüchtlinge die Lücke nun billig schließen.
Anderes Beispiel:
Zivildienstleistende gibt es nicht mehr. Die Idee eines „Sozialen Jahrs für Jugendliche“ wurde zu Recht als unbezahlte Zwangsarbeit für unschuldige junge Menschen zerrissen. Besonders für Arbeit am Menschen ist offenbar jeder Cent zu viel. Nun sollen die Flüchtlinge ran.

Nicht ohne Grund forderte die Linke unlängst, Migranten nicht als Zeitarbeiter auszubeuten.

Man sollte generell Menschen nicht als Zeitarbeiter ausbeuten… Für Deutsche, oder für jene, die schon länger hier leben, darf man das wohl nicht fordern, ohne den System-Machern in den Karren zu fahren. Für Migranten darf man es gerade NOCH fordern, solange noch weitere kommen sollen. Daher soll man Migranten noch nicht ausbeuten…
Man sollte auch nicht Hartz4-Leistungen sanktionieren, welche nur das Existenzminimum abdecken.
Man sollte vieles nicht tun, und es geschieht doch: Junge Mädchen werden grausam genital-verstümmelt, zwangsverheiratet, zur Prostitution gezwungen und von Zuhältern ausgebeutet. Kinder werden als Soldaten oder als billige Arbeitskräfte missbraucht, misshandelt, verkauft. Die Auflistung ließe sich fortsetzen.
Die Menschen werden um den halben Globus verschifft, aber die Ausbeutung in ihren Heimatländern wird nicht beendet. Man versucht vielmehr, die Löhne auch hierzulande zu drücken und die Steuern zu erhöhen.
Not treibt die Menschen auf die Barrikaden. Hier findet eine Revolutions-Verschiebung statt. Am Ende wird ein totalitäres Regime stehen, und es wird ganz sicher kein sozialistisches sein. Es wird ein kommunistisches sein, welches die arbeitsfähigen Menschen in Tristesse langsam ausbluten lässt, oder ein freies hochkapitalistisches Regime, welches die Menschen in kürzester Zeit aussaugt.

Warum helfen wir nicht?

Warum kämpfen wir nicht für die Schwachen, die unsere Hilfe brauchen? Warum huldigen wir den vermeintlich Starken, den Rücksichtlosen, den Mächtigen dieser Welt? Sehen wir nicht, auf wessen Kosten sie ihre Stärke, ihren Reichtum und ihre Macht gründen? Wissen wir nicht, wie stark wir wären, wenn wir zusammenhielten gegen die Eliten dieser Welt, anstatt uns ihnen an den Hals zu werfen? Der Groß-Kapitalismus mit seiner Konzernmacht muss von der Erde verschwinden.

Das gelingt nur, wenn wir unseren Zusammenhalt zeigen, ihn stärken und mit Leben erfüllen und uns dem Eliten-System dann konsequent verweigern.

Auf diesem Weg muss die Frau vorneweg gehen.

Denn wo die Frau ist, ist Macht; Sie verleiht Macht, indem sie – freiwillig oder unfreiwillig – ihre „Gunst“ gewährt.
Sie positioniert sich neben der Schild-Maid, die das Schwert zieht und neben den Männern, die für die Freiheit kämpfen.

Du bist, an was du glaubst.

Wie mache ich ein Volk unfrei – ein perfider Plan

Es ist eine ganz einfache, erschreckend effektive Methode: Versklave Frauen und sie erziehen eine unfreie neue Generation. Darum sollte auch der Kampf gegen die Ausbreitung von Kinder-Ehe und Harems-Ehe auf der Agenda der Gelbwesten stehen.

Zitat: 16.12.2018 – tag24.de:  „Karlsruhe – Der Bundesgerichtshof (BGH) hält es für unvereinbar mit dem Grundgesetz, dass nach ausländischem Recht geschlossene Ehen mit Partnern unter 16 Jahren in Deutschland automatisch unwirksam sind.“

Dahinter steht EIN PLAN, der GAR NICHTS MIT DEM ISLAM ZU TUN HAT
Die Kinder tun uns leid und zwar ausnahmslos. Das ergibt wahrscheinlich mehr Geburten. Aber was werden das für Kinder sein? Das werden Kinder von versklavten Müttern sein, die von ihren Müttern dann auch nur noch Unfrei-Sein erlernen können. Das ist ein Teil des Plans, um ehemals freie Bevölkerungen als „billige Billigst-Löhner“ ausbeuten zu können. Es steckt ein großer Plan hinter Gender Mainstreaming, Frühsexualisierung, sowie Pädophilie und der sogenannten Kinder-Ehe.

Dabei geht es hier erst in zweiter Linie um die verliebte 16-Jährige, die ihren 18-jährigen Freund heiratet. In erster Linie geht es um die 16-Jährige, die im Alter von 11 Jahren mit einem älteren Mann verheiratet wurde.

Am Rande sei bemerkt: Eine Kind-Ehefrau, die von ihrem Mann getrennt wird, muss in staatliche Obhut gehen und das kostet mehr Geld, als sie bei ihrem Ehemann zu belassen. Insofern ist es auch diskriminierend, Mädchen, junge Frauen in ihrer schlimmen Situation allein zu lassen und junge Männer (als alleinreisende minderjährige Flüchtlinge) in staatlicher Unterbringung zu umsorgen.

Linke Feministinnen raten zu Einzelfallentscheidungen, wo doch jedem klar sein dürfte, welche Büchse der Pandora da aufgemacht würde: Fehlende Richter, kaum Schulungen der Richter, abhängige Gutachter, fehlende Betreuungsplätze und zu wenig Frauenhäuser, zudem wütende islamische Familienclans die jedes Einzelfallurteil als persönlichen Affront auffassen dürften. Einzelfallurteil impliziert immer auch die Möglichkeit von Beschwerde, Widerspruch und Gegenklage.
Außerdem, so vernahmen wir in Gesprächen, müsse man die Frauen halt darin bestärken, ihren Mann zu einem späteren Zeitpunkt zu verlassen, wenn sie mit ihm unglücklich wären. Ja, aber wie erreichen staatliche Stellen isolierte, eingeschüchterte Frauen, welche zudem der deutschen Sprache nicht mächtig sind. Wir bräuchten dann viel mehr Frauenhäuser …viele geförderte matriarchale Gemeinschaften in Deutschland? Eine weitere Büchse der Pandora…

Um es kurz zu machen: Kinder-Ehe ist Kindsmissbrauch. Unfreie Frauen erziehen unfreie Kinder. Versklavte und isolierte, der Landessprache nicht mächtige Frauen sind durch den Staat fast nicht erreichbar und mit jedem weiteren Kind einer solchen Frau, wird es noch schwieriger für sie, ihrer Ehe zu entkommen. Wir wissen, wie schwer es vielen deutschen und hierzulande gut integrierten Frauen fällt, aus einer Gewaltbeziehung zu entkommen und den Täter (insbesondere auch mit Blick auf Kindsumgang) auf Abstand zu halten. Der Staat sagt, auch ein gewalttätiger Ehemann könne ein guter Vater sein… Wie viel schwerer dürfte es als Kind zwangsverheirateten Frauen fallen, sich später aus einer solchen Ehe zu lösen?

Wer die freien Völker versklaven will, macht sinngemäß das: Er nimmt den einen kleinen Mann, um den anderen damit zu erschlagen. Für Frauen gilt das Gleiche.

Dass die christliche Ehe, als eine der tragfähigsten Säulen unserer freiheitlichen Gesellschaft nicht mehr zeitgemäß sein soll, dafür fungiert neben Gender-Manstreaming eben auch der Islam mit seiner Kinder- und Vielehe als weiteres Werkzeug der NWO.
Eine Ehe, bestehend aus einem Mann, mehreren Frauen und sehr vielen Kindern wird wohl kaum aus eigener Kraft wirtschaftlich bestehen und frei sein können, sondern sie wird als eine Art abhängiges Mündel vom Staat, von einem kaptislistischen System, finanziell am Leben erhalten, solange es eben gewollt ist.

Die Viel-Ehe, oder Harems-Ehe, ist in den aller meisten Fällen auf Gedeih und Verderb vom guten Willen eines kapitalistischen Systems abhängig.