Comeback der New-Age-Bewegung nebst traditionellem Widerstand

Der Begriff stand ab den 1960er- bis in die frühen 80er-Jahre für das esoterische, spirituelle Umfeld der Hippie-Bewegung. Später wurde die Bezeichnung „New Age“, ursprünglich auch als Synonym für den astrologisch begründeten Begriff „Wassermannzeitalter“, dann freier und breitgestreut verwendet. Ausgerechnet im neuen deutschen Widerstand gegen das Establishment feiert diese Bewegung nun eine Renaissance.

Der „Neue deutsche Widerstand“ kann dabei nur gewinnen. So werden – als positiver Aspekt, Aggressionen und negative Haltungen aus dem Widerstand genommen: Wir kämpfen FÜR bestimmte Dinge, nicht GEGEN etwas. Wir verhalten uns gewaltfrei. Wir lassen uns nicht spalten. Wir halten uns fern von Positions- und Grabenkriegen und: Mystisches und erotisches „zieht“ immer; warum auch nicht! – „Wir sind keine Spießer; Wir sind gegen das Establishment nebst seiner Konventionen; Wir wollen Freiheit für das Land!“.
Die „68er“ haben damals keinen Krieg vom Zaun gebrochen und doch haben sie damals den Impuls gegeben,  „die Welt“ zu verändern, die uns heute vor neuartige Probleme stellt (welche uns in jeder Hinsicht fordern). Viele leiten daraus (als Ansporn) ab, dass es dem Neuen deutschen Widerstand ebenfalls gelingen wird, an jenen globalen Veränderungen teilzuhaben, welche eine aus den Fugen geratene Welt (je nach Glaubenssituation auch mit göttlicher Hilfe) endlich wieder ins Lot bringen wird.

Brandaktuell,
elfig und sanft:
Gelbwesten wollen Biodiversität statt der Rodung unserer Wälder!

Ein durchaus ernst gemeintes Video, welches in diesem Tenor entstanden ist, befasst sich mit dem wichtigen Thema der weit um sich greifenden Baum-Rodungen,
dies jedoch ohne sich dabei in Details der Zerstörung zu stürzen. Vielmehr werden die Zuseher für das Problem sensibilisiert und fantasievoll umgarnt, bevor ihnen im gar nicht mehr poetisch anmutenden Haupttext eine Alternative gezeigt wird.
Erwähnenswert sind hierbei auch die Kontakte der Gelbwesten mit „Qlobal Change“, welche in der letzten Bildfrequenz dezent angezeigt werden.
Dann liegt es am Betrachter selbst, ob er weiter recherchieren möchte…

Bist du ein Waldgeist, ein Freigeist, ein Rebell oder wessen Geistes Kind bist du? – Es wird sich zeigen…

Unverschleiert

Einen unverschleierten, mit der einen oder anderen negativen Emotion einhergehenden Blick auf „unsere Welt“ bietet dieses Video, das wir euch „dann aber auch man nicht vorenthalten wollen“:

Hier ein paar Impressionen aus dem Video:
Eckard Gerlach wundert sich, wohl auch stellvertretend für manch anderen, anhand eines Fotos über die Migrationskosten.
Wimmer: Der Bundesinnenminister wollte Bundespolizei an die Grenzen bringen und diese schützen. Merkel hat es verhindert. – Warum? – Wo ist der Grund dafür gewesen? Sie hat es keinem erklärt. Damit muss man rechnen, wenn man selber jeden Beitrag zu jedem möglichen Krieg leistet, den die USA in unserer Nachbarschaft angezettelt haben“.
Prof. Dr. Baring: Die politische Korrektheit ist eine Pest geworden. Er sieht es als Problem den Kern der Meinungsfreiheit nicht verstanden hat und dass dieses Land im Kern autoritär ist. Er kritisiert die Tabuisierung fast aller Themen. Das Land erstickt an einer Unfähigkeit zur öffentlichen Diskussion.
Bush: „A new world order“. – Stottern bei hochrangigen US-Regierungsleuten bei der Zuschauerfrage (übersetzt): „Warum sind sie überhaupt in den Krieg gezogen?“. Seit 1945 hat Amerika versucht, mehr als 50 Regierungen zu stürzen, viele davon waren Demokratien. In diesem Prozess wurden über 30 Länder und deren Bevölkerungen wurden angegriffen. Das Ergebnis ist: nicht ein einziges „undemokratisches“ Land wurde zu einer Demokratie.
Merkel (offenbar sehr, sehr müde): „Antisemitismus ist unsere staatliche und staatsbürgerliche Pflicht“.

Über das Beitragsbild: New Age is back. Neuer Widerstand will Changing Global make work (und Denglisch lebt 🙂

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Starker Fluss Moskawa

Schöne Aussichten für Reichsbürger und Schutzantragsteller mit einem Faible für theatralische Abschiede. Das Auge sieht Worte aber der irdene Mensch sieht nur mit dem Herzen gut. Lass das Bild auf dich wirken, dann widme dich gerne der märchenhaften Prosa.

Als die Kraft der gestauten Wassermassen der Moskawa noch kein Licht hervorzubringen vermochte, als die Flüsse sich noch selbst ihren Weg durch die weiten Auen und Steppen der weiten Landschaften suchten, und als die Menschen noch dem Jahreskreis im Einklang mit Mutter Erde folgten, da wandelte eine wunderschöne junge Göttin zwischen Himmel und Erde. Mit mildem Blick vermochte sie, in den Herzen der Menschen zu lesen, wie in einer Buchrolle, und sie hat die Herzen der Menschen geliebt. Als die Männer der Erde angefangen hatten, die Tiere zu zähmen, Zäune und große Häuser zu bauen und große Hausstände zu gründen, da reichte die große Göttin Weisheit ihr ein weiches Tuch, welches sie aus ihrem eigenen Haar gewebt hatte. Die junge Göttin nahm das Tuch aus der Hand der Weisheit und verband sich damit die Augen, damit sie durch das Gewebe der Weisheit hindurch ohne Ansehen von Person und Stand in die Herzen der Menschen schauen konnte. Sie griff nach ihrer silbernen Waage, und wog stets in  Gerechtigkeit und Milde ab, bevor sie ein Urteil sprach.  Das Auge der Patriarchen der Erde aber lag stets mit Wachsamkeit auf dem Wort der Göttin, und ihr Name war Justitia. Als Justitia wieder einmal ein Urteil gesprochen hatte, traten die Patriarchen zusammen, um Rat zu halten. Als der sechste Tag angebrochen war, trat ein hoher Edelmann hervor und sprach: „Gedenket des Tuches der jungen Göttin, welches ihre Augen bedeckt: Die große Göttin Weisheit selbst hat es aus ihrem eigenen Haar gewebt. Lasst uns einen Schrein aus Kristall bauen. Da hinein wollen wir das heilige Tuch legen, damit es für die Ewigkeit bewahrt sei. Justitia aber soll sich die Augen verbinden, mit unserem Tuch, welches die geschickteste meiner Sklavinnen über und über mit Goldfäden besticken möge.  Den Patriarchen gefiel der Rat des hohen Edelmannes, und sein Name war Mammon. Als die Frau siebenundsiebzig Tage an dem Tuch gestickt hatte, war das Werk vollendet.  Justitia gefiel es, das Tuch der Göttin nunmehr zu schonen und für die Ewigkeit zu bewahren. Da bedeckte sie ihre Augen mit dem Tuch des Edelmannes, um von nun an durch das Tuch Mammon in die Herzen der Menschen zu schauen. Das göttliche Tuch aber hatten die Männer in den Schrein aus Kristallglas gelegt, welcher in den innersten Räumen der ewigen Stadt eingemauert war, während ein Seufzen der Menschen an das Ohr der jungen Göttin drang. Da trat sie vor den Rat der Männer und sprach: „So groß meine Mühsal auch ist, so kann ich doch die Wahrheit nicht sehen, und ein Seufzen zieht durch das Land.“  Die Männer aber antworteten: „Seid unbesorgt, edle Hoheit. Das Wort der Priester trägt Wahrheit. Ihrem Wort möge die göttliche Richterin fortan folgen, auf dass das Land in Wohlgedeihen blühen möge, unter der Sonne.“  Justitia spürte, wie eine schwere Last von ihr fiel. So schritt sie geraden Schrittes auf das hohe Haus zu, welches die Patriarchen für sie auf einem Berg gebaut hatten, so  dass sie von nun an in seinen Mauern Gericht halten möge.   Und das Reich blühte unter den Händen der hohen Herren und ihrer Baumeister auf, in Wohlgedeihen. Der Gerichtsfälle indes wurden es viele. Da berief der Rat der Männer hundert Beamte, welche der Göttin die Arbeit abnehmen sollen.  Justitia aber geriet in große Angst. Also behielt die Waage in ihrer Hand, und sie dachte bei sich: „Die Herren mögen sprechen, so wie ich es gewogen habe. Dann wird es gut gehen, und den Menschen wird kein Leid geschehen.“  Da hüllten die Fürsten des Landes ihre Beamten in lange Roben und bedeckten ihre Häupter mit großen Perücken. Die Menschen, so sprachen die Fürsten zueinander, werden die edlen Roben sehen und sagen: „So möge ein jeder Richter mit der Wirtschaft seines  eigenen Hauses hinter seiner Amts-Robe zurücktreten, dass kein Richter seinen eigenen Vorteil aus seinem Amt ziehe.“ So vergingen Jahre der Eintracht und des Friedens. Doch es kam eine Zeit, da wuchs das Reich, jedoch mit Schmerzen, so wie eine Schwangere, die in den Geburtswehen liegt. Und mit jeder Wehe wurden die Mauern höher, hinter denen die Edlen und die Wohlhabenden wohnten. So kam es, dass die Baumeister der hohen Herren einen großen Tempel über den innersten Räumen der alten Stadt bauten, ganz nah an dem Platz, an dem die Häuser der Reichen standen. Also entstand der neue Tempel auf den Grundmauern der alten Stadt, in welcher der Schrein mit dem göttlichen Tuch eingemauert ward. Auch sagt man, dass die Göttin Justitia selbst unter dem neuen Tempel in der alten Stadt eingemauert sei.  Manchmal, wenn kein Mensch es wagt, seinen Mund auf zu tun und zu reden, so erzählen sich die alten Leute, hört man Justitia in ihrem Grab leise weinen. Die Fürsten, welche von diesem Gerücht bald hörten, zeigten Erbarmen, und sie hielten sie Rat. Da trat einer von ihnen hervor und sprach: „Lasst uns diese Worte zu jedem Baumeister sagen: Justitia zu Ehren sollen marmorne Standbilder der alten Göttin der Gerechtigkeit in den hohen Häusern der Gerichte aufgestellt werden“, und der junge Fürst der dies sprach, sein Name war Politikas.  Wenn Du mir nicht glauben magst, dann geh‘ in die Stadt und suche nach den steinernen Standbildern der Justitia.

Kompetenter Rückenwind für Gelbwesten und Bargeld

Arbeit, gerechter Lohn, Freiheit, Würde – Lasst die Menschen ihr Geld selbst verdienen, anstatt sie knapp und von staatlichen Almosen abhängig zu halten! Der Volkswirt und Wirtschaftsjournalist Dr. Norbert Hähring sympathisiert ganz offensichtlich mit der Gelbwestenbewegung. Er erarbeitete einen eigenen Forderungenkatalog, der in einigen Punkten mit den Forderungen der Gelbwesten Hamburg konspiriert.  

Der 1963 in Aalen geborene promovierte Volkswirt Dr. Norbert Hähring ist seit 1997 Wirtschafts-Journalist, seit 2002 Redakteur bei Handelsblatt. Er ist engagierter Mitbegründer der Word Economics Association für eine weniger einseitige und dogmatische Ökonomie. Er studierte Volkswirtschaft in Heidelberg und Saarbrücken.
Ferner ist Dr. Norbert Häring ein überzeugender und kompetenter Gegner der „G20-Partnerschft gegen das Bargeld“.


Beitrag mit Verweisen/Links:
Dr. Hähring schreibt in seinem Forderungenkatalog:
„Es ist immer besser, die Menschen das Geld selbst verdienen zu lassen, das sie brauchen, als sie erst auf unfaire Weise knapp zu halten und ihnen dann einen Teil des vorenthaltenen Geldes unter Auflagen als Almosen zurückzugeben“.

Seine Intension läuft nicht zuletzt darauf hinaus, kleine Unternehmen und Geringverdiener besser zu stellen. Dr. Norbert Hähring fordert die Bundestagsabgeordneten unter anderem auf:

Streichen Sie die Möglichkeiten für große Investoren, Grundstücke und Gebäude zu erwerben, ohne Grunderwerbsteuer zu bezahlen.

Beziehen Sie (mit Übergangsregelungen) alle Selbständigen und Beamten in die Sozialversicherungen ein.

Fordern Sie die Regierung auf, die Einhaltung der Steuergesetze auch bei den Reichen und Großunternehmen durchzusetzen. Lassen Sie sich regelmäßig über Fortschritte berichten.

Hähring vertritt ebenfalls den Standpunkt, dass Arbeit sich lohnen muss. Im Interesse derer, die für einen niedrigen Lohn arbeiten fordert er:
Wer nicht genug verdient, um den Lebensunterhalt für sich und seine Familie zu bestreiten, darf nicht mit Steuern und Sozialabgaben belastet werden. Führen Sie einen Existenzsicherungs-Grundfreibetrag für jedes Familienmitglied ein, der von Sozialbeiträgen freigestellt wird. …Erhöhen Sie den Mindestlohn auf ein Niveau, das zum Leben reicht. … Drehen Sie diejenigen Hartz-Gesetze zurück, die Leiharbeit, Ausgliederungen von Unternehmensteilen und andere Arten der Tarifflucht begünstigt haben…
Gegen Altersarmut fordert Hähring richterweise: Erhöhen Sie die Renten langjährig Versicherter auf mindestens zwei Drittel des früheren Einkommens (mit Übergangsfristen).

Wir fordern unter anderem eine Änderung „der Verfassung“, um zu verhindern, dass der Staat mehr als 25 Prozent des Einkommens der Bürger einnimmt (mit dem Ziel der Abschaffung der Besteuerung von Arbeit / Lohn- u. Einkommenssteuer), sowie eine Erhöhung des Mindestlohns, Renten und Sozialleistungen. – Anmerkung: Die BRD muss mit einer neuen Verfassung beerdigt und zunächst ein souveränes Deutschland möglich gemacht werden.

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Anreize schaffen, statt Menschenrecht bedrohende Straf-Sanktionen!
Dr. Norbert Hähring schlägt ein Bonus-System vor:

Beenden Sie die Kürzungen von Leistungen unter das Existenzminimum. Stellen Sie (falls und wo finanzielle Anreize tatsächlich nötig sein sollten) auf ein Bonussystem um.

Seine Forderungen umfassen auch Themen wie Wohnraum, Verteidigungsarmee, EU-Exporte, Stopp und Verdünnung der Krankenhaus-Privatisierung

Links:

Hier kommen Sie zum vollständigen Beitrag in Epochtimes „Wirtschaftsjournalist: Ein Gelbwestenprogramm für Deutschland 2019“ – Zu epochtimes.de

Ein informatives Statement eines Fachmanns über die wichtigsten „Strippenzieher gegen das Bargeld“ von Norbert Häring finden Sie hier. Zu Norbert Häring.de

Beachten Sie, wie bei allen Links, den Haftungsausschluss im Impressum.

Wir fordern, das Bargeld NICHT abzuschaffen und erhalten auch bei dieser Forderung kompetenten Rückenwind.

Bargeldlos – Totale Bequemlichkeit für die Einen, totale Macht für die Anderen

Es gibt ein interessantes Video mit Dr. Norbert Häring über sein Buch „Schönes neues Geld“. Hier spricht er über die Kampagne der Strippenzieher der Bargeld-Abschaffung, über die Rolle der Bundesregierung und den Zusammenhang mit dem Thema Überwachung. Die Technik für Amazon-Pay etwa wird wegen der darin enthaltenen Überwachungsmöglichkeit auch an die Polizeibehörden weltweit vermarktet. (Über Amazon-Chef Jeff Bezos finden Sie weiter unten eine interessante Information.) Ausschließliches bargeldloses Bezahlen würde es auch ermöglichen, einige Produkte vom Verkauf auszuschließen…  (Anm.: Zigraretten, Waffen? Bestimmte Bücher…?)

Der Einsteller, Cashkurs.com schrieb zu dem Video: „Dr. Norbert Häring erläutert im Gespräch nicht nur, auf welch perfide Weise das Bargeld abgeschafft und eine neue, digitale Weltleitwährung implementiert werden soll. Auch das brisante Zusammenwirken verschiedener internationaler Institutionen zur Förderung der Migration sowie weitere, aktuelle politische und wirtschaftliche Themen kommen im ausführlichen Interview zur Sprache.“ 

Finanzmarktwelt.de schreibt in einem Beitrag über dieses Video unter anderem: „In dem Zusammenhang spricht er die „Better than Cash Alliance“ an. Bill Gates sei der weltweite Antreiber hinter diesem Projekt. Wall Street und Silicon Valley hätten ein großes Interesse daran Bargeld abzuschaffen. Die deutsche Bundesregierung sowie die Bundesbank hätten sich dem Thema auch verschrieben. Zwar widerwillig, aber letztlich füge man sich einem Wunsch zur Zurückdrängung des Bargelds, wobei die Initiative hierzu auf G20-Ebene von den USA ausgegangen sei.
– Ca. 1 Std. – Auch hier gilt der Haftungsausschluss im Impressum.

Amazon-Gründer Jeff Bezos ist jetzt reichster Multimilliardär

Er löste 2018 den Microsoft-Gründer Bill Gates auf dem ersten Platz der Forbes-Liste der reichsten Multimilliardäre ab.

Platz 1 – Jeff Bezos, 112 Milliarden Dollar (90,28 Mrd. Euro), Online-Handel (Gründer von Amazon)
Platz 2 – Bill Gates, 90 Milliarden Dollar (72,55 Mrd. Euro), Tech (Gründer von Microsoft)
Platz 3 – Warren Buffet, 84 Milliarden Dollar (67,71 Mrd. Euro), Investment (Leiter von Berkshire Hathaway)
Platz 4 – Bernard Arnault, 72 Milliarden Dollar (58,04 Mrd. Euro), Luxusgüter (Anteilseigner von LVMH, zu dem Konzern gehören Marken wie Louis Vuitton, Christian Dior oder Moët & Chandon)
Platz 5 – Mark Zuckerberg, Luxusgüter (Anteilseigner von LVMH, zu dem Konzern gehören Marken wie Louis Vuitton, Christian Dior oder Moët & Chandon), Tech (Gründer von Facebook)
Platz 10 – Larry Ellison, 58,5 Milliarden Dollar (47,16 Mrd. Euro), Tech (Gründer der US-Softwarefirma Oracle)
Stand: 06.03.2018
Ein Deutscher ist nicht dabei.
Quelle: businessinsider.de,  Titel: „Forbes“-Liste 2108: Jeff Bezos löst Bill Gates als reichster Mensch der Welt ab – mit einer Besonderheit (von Stefanie Kemmner)