5G-Fakten-Suche – Technik Endgeräte Strahlung Mobilfunk-Demenz

4G, 5G, wir reden hier von Mobilfunk-Generationen. – In den frühen 80ern kam der analoge Mobilfunk (oder 1G) auf. Etwa 30 Jahre später, um 2010, ging LTE (bzw. 4G) an den Start. Derzeit wird in Forschung und Entwicklung an der fünften Generation (5G) gearbeitet. Die Einführung dieser Technik steht kurz bevor. Konkrete technische Festlegungen für 5G sind noch nicht erfolgt. Wissenschaftler fordern ein Moratorium. Bei den 5G-fähigen Endgeräten wird vermutlich China die Nase vorn haben.

Nach einem kurzen Text für die Handy-Kids findest du den ausführlichen Textbeitrag mit zahlreichen Verweisen / Quellenangaben. Ein Video wird demnächst folgen.

Fünf oder sechs G
Wir reden hier von einer neuen Mobilfunk-Generation.
Sie ist gewachsen, vom ersten Analog-Handy bis zum 4G Smartphone.

5G ist die Weiterentwicklung …und doch ganz anders.
Ihre Frequenzen bewegen sich im Giga Herz Bereich.
Aber die neue Generation hat ein Problem:

Die Physische Barriere
5G bedeutet: Geschwindigkeit – Top, Reichweite –  Flop.
Sie wird daher  VIELE  Sendemasten haben, in den Städten.


Die Bäume müssen weg.
Dafür ist auf dem Land Platz,
viel Platz für Bäume, ZU viel Platz für 5G.
Dort werden GSM, UMTS und LTE weiter gebraucht, und 5G.

Wissenschaftler fordern ein Moratorium.
Das Risiko hochfrequenter elektro-magnetischer Felder:

Sie bewirken eine Zunahme von sogenannten Freien Radikalen,
ebenso von Gen-Schäden sowie ungewollte Veränderungen im Fortpflanzungs-System.
Sie können Lern- und Gedächtnis-Defizite bewirken.

Man redet von Mobilfunk-Demenz.
Die Leitung unsrer Nerven ist im Prinzip so, wie der elektrische Stromfluss,
nichts anderes, als ein elektrischer Impuls ans Gehirn.
Auch nehmen Hinweise auf schädliche Auswirkungen bei Pflanzen und bei Tieren zu.

Links sind auch dazu da,
nachgelesen und nachrecherchiert zu werden.
Habe den Mut zum Hinterfragen.
Fange heute an, selbst zu recherchieren.
Suche nach Qlobal Change.

Fang an.
Du wirst sehen.
Wissen macht frei,
frei von unsichtbaren Fesseln.
Lass uns frei sein.
Erwachen heißt Wissen.

Es folgt der vollständige Text

Nachdem der Mobilfunk die breite Masse erreicht hatte, die dritte Generation (3G) mit der Einführung von UMTS verwirklicht. Um 2010 hatte die Einführung von LTE (4G) begonnen. Mit 4G wurde die leistungsfähige Paketübertragung  (von 3G) unter anderem durch IP-Telefonie fortgeschrieben. – Quelle: https://www.oeffentliche-it.de/-/5g  
5G soll 2023 die Produktionsreife haben.

5G-fähige Smartphones

2019 werden weltweit gut 30 5G-fähige Smartphones und etliche Router erwartet. Der chinesische Hersteller Oneplus will als erster ein Smartphone in den Verkauf bringen. Auch LG, Samsung und andere arbeiten an entsprechenden Geräten. Einen Überblick über die Verfügbarkeit der ersten 5G-fähigen Smartphones findest du hier: https://www.5g-anbieter.info/smartphones/

Die Frequenzen für 5G bewegen sich im Gigahertz-Bereich, teilweise weit über den bisher genutzten Frequenzbändern. Experimente zeigen, dass Datenraten von bis zu 10 Gbit/s realistisch erreicht werden können. 

Derzeit könnte 4G theoretisch mehrere zehn Megabit pro Sekunde und Benutzer liefern.  
Was hat 5G zu bieten? – Da wäre die sog. spektrale Effizienz. Sie ist die Anzahl der Bits pro Sekunde pro Bandbreiteneinheit. Zwei Faktoren trugen in den letzten Jahren zur Steigerung der spektralen Effizienz bei. Zum einen sind das Verbesserungen in der Art, wie Information für die Übertragung durch eine physische Barriere (z.B. Luft) kodiert wird (Modulation). Zum anderen ist das die Strahlformung (Beamforming). Sie bündelt die Energie in eine bestimmte Richtung und verbessert so die Zuverlässigkeit. https://www.computerweekly.com/de/feature/Der-Schluesselfaktor-bei-der-drahtlosen-5G-Technologie-ist-die-Kapazitaet

Problem: Physische Barriere.
Geschwindigkeit: Top. Reichweite: Flop.

Die 5G-Technik funktioniert nur über kurze Entfernungen. Durch festes Material werden die Signale nur schlecht übertragen. Dagegen kann ein LTE Sendemast eine Entfernung von fast zehn Kilometern bis zum Endgerät überbrücken. Der Sendemast der fünften Generation hat eine deutlich geringere Reichweite. Spitzengeschwindigkeiten wurden lediglich bei einer Entfernung bis zu mehreren hundert Metern gemessen. 
Während das 5G-Netz ausgebaut wird, können die anderen Frequenzen nicht abgeschaltet werden. GSM, UMTS und LTE senden weiter, um die Abdeckung in Gebieten zu sichern, an denen der 5G Mobilfunk nicht existiert. Das hat für die Land-Bevölkerung Vor- und Nachteile, Stichwort: „Elektrosmog“, bzw. EHS (Elektrohypersensibilität). Mehr erfährst du darüber im ausführlichen Originalbeitrag: https://www.esmog-shop.com/magazin/5g-strahlung/
Einschub: „Festes Material“, das können auch Stadtbäume sein. Derzeit wird ein Ansteigen von Baumfällungen in Innenstädten beobachtet, nicht nur in Hamburg, der politischen Wahlheimat des Gelbrebells.

Das Risiko hochfrequenter elektromagnetischer Felder

Schon vor dem Ausbau von G5 haben über 230 Wissenschaftler aus mehr als 40 Ländern ihre „ernsthafte Besorgnis“ hinsichtlich der allgegenwärtigen und zunehmenden Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern durch elektrische und kabellose Geräte geäußert. Sie fordern ein Moratorium.
Mit „der immer umfangreicheren Nutzung kabelloser Techniken“ kann niemand einer Exposition aus dem Weg gehen. Neben der erhöhten Anzahl von 5G-Basisstationen (selbst innerhalb von Häusern, Läden und Krankenhäusern) werden nämlich laut Schätzungen „10 bis 20 Milliarden Drahtlosanschlüsse“ (von Kühlschränken, Waschmaschinen, Überwachung­skameras, selbstfahrenden Autos und Bussen, usw.) Teil des Internets der Dinge sein. All dies zusammen kann zu einer exponentiellen Zunahme der gesamten langfristigen Exposition aller EU-Bürger gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern (HF-EMF) führen. Hier gelangst du zum vollständigen und überaus lesenswerten Originalbeitrag: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1220

Gefahr von Mobilfunk-Demenz

Zitat: „Die Leitung von Nerven funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie der elektrische Stromfluss und die kabellose Übertragung mit Feldern. Ein Nervenimpuls ist im Grunde nichts anderes als ein elektrischer Impuls vom oder zum Gehirn. Die ganzen elektromagnetischen Impulse durch künstlich erzeugte Felder wirken auf den Körper ein, indem sie Nervenimpulse stören und überlagern. Aus diesem Grund werden überwiegend Erkrankungen des Nervensystems wie Demenz und ADHS mit der Mobilfunkstrahlung in Verbindung gebracht“.  Lies dir den vollständigen Originalbeitrag durch. https://www.esmog-shop.com/magazin/5g-gefaehrlich/

Die Links sind, neben ihrer Funktion als Quellenangabe, auch dazu da, genutzt und nachgelesen zu werden. Aber natürlich gilt auch hier, wie bei allen Links, der Haftungsausschluss im Impressum. Wir wollen darüber hinaus zur eigenen Recherche ermuntern.

Ein Gastbeitrag vom Februar:

„Lahmes Internet „off“ – Drohnen-5G-Netz „on“.
https://gelbrebell.home.blog/2019/02/18/lahmes-internet-off-drohnen-5g-netz-on/

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Unfalltod: Bald fette Kohle für Hinterbliebene?

Organspende – Widerspruchs-Lösung geht am Problem vorbei. – Wegen einer scheiß Satire stießen wir auf den wahren Grund für den Rückgang von durchgeführten Organ-Transplantationen.  In der Tat dient die künftige Widerspruchslösung  einer Versachlichung von toten Menschen. Es wäre konsequent, wenn Organspender zu Lebzeiten ihre Organe und Stammzellen vererben könnten; So hätten Hinterbliebene die Möglichkeit, die geerbten Organe und Zellen an Transplantationszentren zu verkaufen und am Kuchen teilzuhaben.

*Tödlich verunfallte Motorradfahrer sollten laut einer Satire bald für die Heilung von Krebspatienten sterben. So solle die Fahrerlaubnis für ein Motorrad ab 2020 nur dann herausgegeben werden wenn der Inhaber gleichzeitig einer Organspende zustimmt*. So weit, so makaber…

Wir haben bei unseren darauf folgenden Recherchen herausgefunden:

Die Anzahl der durchgeführten Organspenden ist in Deutschland von 1046 im Jahr 2012 auf 797 im Jahr 2017 gesunken. So weit, so schlecht. Aber das lag nicht an der Unlust  und der mangelnden Hilfsbereitschaft der Leute. Ein Forscherteam aus Kiel war der Frage nach dem Warum für diesen Rückgang nachgegangen und kam zu dem Ergebnis:

Der Rückgang der Organspenden ist auf ein „organisatorisches“ Problem in den Entnahmekliniken zurückzuführen. (Wir vermuten dahinter schlicht ein zeitliches Problem, bei gewinnorientiert arbeiten müssenden Krankenhäusern.) Die Kliniken würden die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) immer seltener kontaktieren. Seit August 2012 sind dazu sogar alle Krankenhäuser verpflichtet. Mehr dazu im Originalbeitrag in stern.de. Link, siehe unten. Jüngst machte auch Gesundheitsminister Spahn mit seiner Forderung nach einer Organspendepflicht, bzw. der Widerspruchslösung auf sich aufmerksam.

Was nutzt es da, junge Menschen zur Organspende zu nötigen?

Die Antwort ist möglicherweise über das Stichwort „Eurotransplant“ zu finden. Eurotransplant ist eine 1967 gegründete Stiftung mit Sitz im niederländischen Leiden. Sie ist als Service-Organisation verantwortlich für die Zuteilung von Spenderorganenen in acht europäischen Ländern und arbeitet hierzu eng mit den Organspende-Organisationen, Transplantationszentren, Laboratorien und Krankenhäusern zusammen. Mediziner, wissenschaftliche Mitarbeiter „und andere Entscheidungsträger“ nehmen gemeinsam Einfluss auf die Arbeitsprozesse und die Entwicklung bei Eurotransplant.

Ihr Gründer, Jon von Rood, war auch Gründer und ehemaliger Präsident der European Foundation of Immunogenetics. Rood ist zudem Mitgründer der  European Group for Blood and Marrow Transplantation (EBMT) und von 2004 bis 2008 saß er im Leitungsrat von Allostem. Er war Präsident der Europdonor Foundation …für Strammzellentransplantationen. Jon von Rood ist also die mögliche Verbindung von Eurotransplant und der Stammzellenforschung.

Die Stammzellforschung in Deutschland zielt auch darauf ab, Transplantationen bei älteren Krebspatienten zu verbessern. So finanzierte 2011 die Deutsche Krebshilfe  sieben Forschungsprojekte eines Schwerpunktprogramms mit 3,2 Millionen Euro, damit die Therapie von Krebs-Patienten im höheren Lebensalter effektiver wird. Das ist nicht falsch, im Grunde sogar etwas Gutes. Nun sollen aber junge Menschen dazu versachlicht werden, ohne konkreten Widerspruch Organspender zu sein, und dies, obwohl maßgebliche organisatorische Probleme in den Krankenhäusern für den Rückgang von durchgeführten Organtransplantationen verantwortlich sind. Daraus ist abzuleiten, dass es in erster Linie darum geht, ausreichend Material zur Stammzellen- bzw. zur Krebsforschung verfügbar zu machen. Da drängt sich die Frage auf:

Wäre es nicht moralisch korrekt, Hinterbliebene tödlich verunglückter „Motorradfahrer“ an diesem Kuchen finanziell teilhaben zu lassen?

Widerspruchslösung, was ist das?
Hat die verstorbene Person zu Lebzeiten nicht ausdrücklich widersprochen, zum Beispiel in einem Widerspruchsregister, können Organe zur Transplantation entnommen werden. Sie gilt in zahlreichen Europäischen Ländern.
..bei Auslandsaufenthalten:
Im Ausland gilt die Regelung des jeweiligen Landes.
Quelle und weitere Infos: organspende-info.de

Weitere Quellen:

https://www.stern.de/gesundheit/rueckgang-von-organspenden—das-ist-der-wahre-grund-8157876.html

Satire:
https://freie-presse.net/motorradfuehrerschein-kuenftig-nur-noch-mit-bereitschaft-zur-organspende/

…und Wikipedia.

„Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht,
Ideen, die ewig und unzerstörbar sind,
zu vernichten.“

Otto Wels, 1873 – 1939, deutscher sozialdemokratischer Politiker

Gesundheit und „Gelbwesten-Gemüsesuppe“

Der beste Schutz für unsere Gesundheit ist, das eigene Immunsystem zu stärken. Wer sich nicht mit Kräutermedizin und Naturheilkunde auseinander setzten möchte, findet hier ein paar sinnvolle, leicht umsetzbare Anregungen, sowie eine Anleitung für unsere betörende „Gelbwesten-Gemüsesuppe“.

Ein gut arbeitendes Immunsystem benötigt unbedingt eine ausreichende Trinkmenge, am besten in Form von Tee mit Hagebutten, Lindenblüten und Holunderblüten oder Ingwertee. Kaffee ist notfalls auch flüssig, aber wir wollen uns in Sachen Gesundheit mal ein wenig steigern.

Selbstverständlich solltest du auch auf eine ausgewogene Ernährung achten. Aber die Gemüsesuppe kommt später, wenn wir uns wieder etwas besser fühlen.
Bei einer beginnenden „Erkältung“ bewährt es sich immer wieder, den ganzen Körper sehr warm zu halten, wärmer als üblich, im Bett zu schwitzen und viel zu schlafen. Das kommt unserem Bedürfnis sicher sehr entgegen; Höre auf die Signale deines Körpers. Aber bleibe nicht nur im Bett. Licht schenkt der Abwehr Vitamin D. Dreißig Minuten im Hellen draußen entspannt spazieren zu gehen, ist schon sehr hilfreich.

Besonders viel Vitamin D ist zudem in einigen Nahrungsmitteln wie Hering und Lachs, in kleineren Mengen auch in Eiern, Pilzen, Avocados, Vollmilch und Gouda-Käse enthalten.

Massagen, Gymnastik und Dehnübungen, sowie die Stärkung der Muskulatur tun nicht nur dem Rücken gut, sondern auch dem Immunsystem. Wunderweib.de berichtet, dass Studien zeigen: „Wenn unsere Muskeln regelmäßig in Aktion sind, schützt das vor grippalen Infekten – von trainierten Frauen bekommt nicht mal jede zehnte eine Erkältung“.
Sport ist nicht Mord, in Maßen hilft er, unsren Körper widerstandfähig und gesund zu halten. Eine Grippeschutzimpfung indes gehört in der Regel eher nicht dazu.

Vorbeugend, bei erkrankten Menschen im Umfeld, wirkt auch die Kombination von Vitamin C und Zink.
Sie ist als Nahrungsergänzungsmittel zu erhalten. Zink kommt in guten Mengen in Kürbiskernen und Haferflocken vor, ebenso in Erdnüssen, Paranüssen, Erbsen, Eigelb und Meeresfrüchten (bes. Austern). Lachs und Hering enthalten zudem viel Vitamin D. Rote Paprika, Kohl, Petersilie und Zitrusfrüchte sind reich an Vitamin C, ebenso schwarze Johannisbeeren.

Bekommst du Appetit? Gut so. Iss, wonach dein Körper verlangt; Er zeigt dir damit, was ihm fehlt. Fehlen dir Nudeln oder Schokolade? Ok. Iss ein wenig davon und halte dich nicht zurück, mit deinem Lieblingsmensch oder mit deinem Haustier zu kuscheln 😉 Das Immunsystem ist kein isoliertes System, sondern es arbeitet eng mit dem Nervensystem zusammen. Folglich ist es auch sehr beeinflussbar durch deine Gefühle, Gedanken und durch Stress. Sicher kennst du die typische „Erkältung“, die auf traurige Ereignisse oder eine durchgeweinte Nacht folgt…


Und nun zur
„Gelbwesten-Gemüsesuppe mit einer betörenden Note von Ingwer“

Sie macht, weil du frisches Gemüse nimmst, ein wenig Arbeit. Aber aus frischen Zutaten hergestellt, schmeckt sie besser, als mit einer fertigen Gemüsemischung aus der Kühltheke. Rindfleisch oder/und Markknochen abkochen und dann aus der Brühe sieben. Notfalls kannst du auch (reichlich) Schweinefleisch nehmen; Aber dann musst du hinterher mit einer fertigen Instand-Fleischbrühe geschmacklich nachhelfen. Gemüse wie Sellerie (ganz wichtig), Lauch, Möhren, etwas Weißkohl, Kohlrabi und zwei oder drei Kartoffeln während die Fleischbrühe kocht, putzen, ordentlich kleinschnippeln und mit etwas Salz in der fertigen Brühe mit dem nun kleingeschnittenen Fleisch weich kochen.
Die Kartoffeln schneidest du NICHT so klein wie das übrige Gemüse, so dass du sie später, wenn sie weich sind, mit der Gabel zerdrücken kannst, damit die Suppe schön „sämig“ wird.
Das Gemüse für eine Suppe sollte generell etwas weicher gekocht werden, als für eine Beilage. Aber mit einem Kartoffelstampfer (oder Mixer – Vorsicht, spritzt) wird deine Suppe auch schön „gebunden“, ohne dass du das wertvolle Gemüse und vor allem die enthaltenen Vitamine völlig zerkochst. Nimm bitte KEINEN Passierstab, sonst bekommst du einen Gemüsebrei statt einer Suppe.
Hinzu kommt jetzt reichlich fein gehackte Petersilie, die nur ganz kurz mitgekocht wird. Achtung, die nun sämige Suppe brennt schnell an. Nun verfeinere deine Gemüsesuppe mit einer Prise Ingwer (Ingwer-Pulver aus dem Gewürzregal genügt völlig). Hast du nicht genügend Möhren zur Verfügung, dann salze etwas großzügiger und würze außerdem mit einer Prise Zucker. Achte bitte darauf, dass deine Suppe nicht salzig schmeckt. Die leicht süßliche Gemüse-Note, verbunden mit dem Ingwer, verleiht deiner Suppe eine betörende Geschmacksnote.

Eine gesunde, sprich: ausgewogene Ernährung ist regelmäßig, nicht nur dann, wenn du dich schlapp oder schon krank fühlst.

Geheimtipp Honig und Kurkuma

Hier ist ein Rezept aus wahregesundheit.de:

Nimm 1 Esslöffel Kurkuma und 100g Bio-Honig.
Beides ist in einem Gefäß gut zu vermischen. Fertig. Davon nimmst du jede Stunde einen halben Teelöffel voll. Am nächsten Tag reduzierst du auf alle zwei Stunden. An den folgenden Tagen nimmst du von dieser Mischung drei Mal täglich einen halben Teelöffel zu dir.

Mit Kurkuma könnte man Wunden behandeln, ebenso Muskelkrämpfe, Lebererkrankungen, Hauterkrankungen, Verdauungsstörungen, Infektionen, Entzündungen und Magenprobleme.

Für alles hier Geschriebene gilt: Wird es nicht besser oder bist du dir nicht sicher? Dann gehe zum Arzt.

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