Von der Spreu, die sich vom Weizen trennt + vom Kolumnist, der sein Gehalt selbst festlegt

Rote Kohle – Lies, wie ein sogenanntes „Correctiv“  die Gelbwesten-Bewegung in den Dreck zieht und was sein Gründer und Alleinherrscher, David Schraven, damit verdient, etwa von den Gelbwesten z. Bsp. zu behaupten: „..denn sie wissen nicht so recht, was sie wollen“. Für die Gelbwesten in Deutschland bedeutet die stiftungsgeförderte Verunglimpfungskampagne, dass sich nun die Spreu vom Weizen trennt; Und das ist gut so.

Manche der den Gelbwesten ursprünglich positiv gesinnten Menschen lassen sich davon verunsichern, dass angeblich Rechte und Linke die als blindwütig dargestellte Bewegung kapern – und dass dies den Gelbwesten, da blindwütig, gleichgültig sei. Zum anderen wird der Eindruck der Menschen gerne dahingehend „korrigiert“  –  Faktencheck/Correctiv klärt auf, dass da zumeist Idioten auf der Straße sind, die nicht wissen, was sie da tun…
Zu einem geringen Teil sind einige sich von den gelben Westen zurückziehenden Menschen auch davon frustriert, dass die Gelbwesten nicht einem „Fussballpatriotismus nach US-amerikanischen Vorbild“ folgend, in Scharen grölend auf Deutschlands Straßen unterwegs sind, sondern dass die Gelbwesten sich zunächst informieren, recherchieren und – nachdenken, bevor sie zum ultimativen Bürgerkrieg ins Horn blasen oder auch nicht.
Kurz: Nun trennt sich die Spreu vom Weizen und das ist gut so.

Schraven titelt: „Gelbe Westen Deutschland – denn sie wissen nur ungefähr, was sie wollen“ – angelehnt an den Titel eines Kultfilms mit James Dean: Denn sie wissen nicht, was sie tun. Nun, wir wissen sehr wohl, was wir wollen. Unsere Forderungen sind auch in diesem Blog nachzulesen. Zudem wollen wir auch wissen, mit wem wir es hier zu tun haben.

Wir haben nachgeschaut, was Correctiv eigentlich ist.

Es ist eine Ein-Mann-Show eines Journalisten der roten Funke-Mediengruppe und diversen andren Zeitungen, der nun sein Gehalt selbst festlegt. Die Vergabe von Stiftungsgeldern an eine gemeinnützige Organisation ist zulässig. Zwischen 2014 und 2015 hat die Brost-Stiftung über  drei Millionen Euro an Correctiv gezahlt. Alleiniger Geschäftsführer und Gesellschafter heißt David Schraven. 111.038 Euro gönnte er sich allein im Jahr 2015 als Gehalt.

Zitat aus tichyseinblick.de:

„Ein weiterer Vorteil für Schraven: da seine journalistischen Arbeiten und die seiner Mitarbeiter von der Brost-Stiftung finanziert sind, kann er die Arbeitsergebnisse anderen Medien kostenlos zur Verfügung stellen, wodurch er an Bekanntheit, Einfluss und Beliebtheit gewinnt und neue Sponsoren finden kann. Und wem hat sich CORRECTIV nicht inzwischen alles mit seiner kostenlosen Arbeit angedient: Spiegel, RTL, Zeit, freeeye.tv, Algemeen Dagblad, um nur einige Beispiele zu nennen. Und finanzielle Zuwendungen gab es unter anderem von Rudolf-Augstein-Stiftung, RTL, Zeit-Stiftung, Buccerius, freeeye.tv, Persgroep Nederland (Algemeen Dagblad). Und je mehr dieser Spendengelder Schraven hereinholt, umso höher kann er sein Gehalt heraufsetzen.“

Und:

„Schraven arbeitete früher für diverse Zeitungen wie taz, Welt und Zeit sowie bis 2014 als Leiter des Ressorts Recherche bei der WAZ– bzw. Funke-Mediengruppe. Von 2002 bis 2012 war Geschäftsführer der WAZ-Gruppe  Bodo Hombach (SPD, Minister in Nordrhein-Westfalen, Bundesminister und Chef des Bundeskanzleramts). Bodo Hombach ist stellvertretender Vorsitzender der Brost-Stiftung. Die Brost-Stiftung aus Essen verfügt über ein Stiftungskapital von 300 Millionen € und geht zurück auf die Verlegergattin Anneliese Brost, deren Ehemann den WAZ-Konzern (heute Funke-Mediengruppe) aufgebaut und groß gemacht hat. Diese Anteile wurden verkauft und der Kaufpreis zum Teil in die Stiftung überführt. Die Stiftung kooperiert mit der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung.“

Quellen:

correctiv/faktencheck

tichyseinblick/gastbeitrag/correctiv

Zu empfehlen: Ein Reblog zu diesem Thema

Unfalltod: Bald fette Kohle für Hinterbliebene?

Organspende – Widerspruchs-Lösung geht am Problem vorbei. – Wegen einer scheiß Satire stießen wir auf den wahren Grund für den Rückgang von durchgeführten Organ-Transplantationen.  In der Tat dient die künftige Widerspruchslösung  einer Versachlichung von toten Menschen. Es wäre konsequent, wenn Organspender zu Lebzeiten ihre Organe und Stammzellen vererben könnten; So hätten Hinterbliebene die Möglichkeit, die geerbten Organe und Zellen an Transplantationszentren zu verkaufen und am Kuchen teilzuhaben.

*Tödlich verunfallte Motorradfahrer sollten laut einer Satire bald für die Heilung von Krebspatienten sterben. So solle die Fahrerlaubnis für ein Motorrad ab 2020 nur dann herausgegeben werden wenn der Inhaber gleichzeitig einer Organspende zustimmt*. So weit, so makaber…

Wir haben bei unseren darauf folgenden Recherchen herausgefunden:

Die Anzahl der durchgeführten Organspenden ist in Deutschland von 1046 im Jahr 2012 auf 797 im Jahr 2017 gesunken. So weit, so schlecht. Aber das lag nicht an der Unlust  und der mangelnden Hilfsbereitschaft der Leute. Ein Forscherteam aus Kiel war der Frage nach dem Warum für diesen Rückgang nachgegangen und kam zu dem Ergebnis:

Der Rückgang der Organspenden ist auf ein „organisatorisches“ Problem in den Entnahmekliniken zurückzuführen. (Wir vermuten dahinter schlicht ein zeitliches Problem, bei gewinnorientiert arbeiten müssenden Krankenhäusern.) Die Kliniken würden die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) immer seltener kontaktieren. Seit August 2012 sind dazu sogar alle Krankenhäuser verpflichtet. Mehr dazu im Originalbeitrag in stern.de. Link, siehe unten. Jüngst machte auch Gesundheitsminister Spahn mit seiner Forderung nach einer Organspendepflicht, bzw. der Widerspruchslösung auf sich aufmerksam.

Was nutzt es da, junge Menschen zur Organspende zu nötigen?

Die Antwort ist möglicherweise über das Stichwort „Eurotransplant“ zu finden. Eurotransplant ist eine 1967 gegründete Stiftung mit Sitz im niederländischen Leiden. Sie ist als Service-Organisation verantwortlich für die Zuteilung von Spenderorganenen in acht europäischen Ländern und arbeitet hierzu eng mit den Organspende-Organisationen, Transplantationszentren, Laboratorien und Krankenhäusern zusammen. Mediziner, wissenschaftliche Mitarbeiter „und andere Entscheidungsträger“ nehmen gemeinsam Einfluss auf die Arbeitsprozesse und die Entwicklung bei Eurotransplant.

Ihr Gründer, Jon von Rood, war auch Gründer und ehemaliger Präsident der European Foundation of Immunogenetics. Rood ist zudem Mitgründer der  European Group for Blood and Marrow Transplantation (EBMT) und von 2004 bis 2008 saß er im Leitungsrat von Allostem. Er war Präsident der Europdonor Foundation …für Strammzellentransplantationen. Jon von Rood ist also die mögliche Verbindung von Eurotransplant und der Stammzellenforschung.

Die Stammzellforschung in Deutschland zielt auch darauf ab, Transplantationen bei älteren Krebspatienten zu verbessern. So finanzierte 2011 die Deutsche Krebshilfe  sieben Forschungsprojekte eines Schwerpunktprogramms mit 3,2 Millionen Euro, damit die Therapie von Krebs-Patienten im höheren Lebensalter effektiver wird. Das ist nicht falsch, im Grunde sogar etwas Gutes. Nun sollen aber junge Menschen dazu versachlicht werden, ohne konkreten Widerspruch Organspender zu sein, und dies, obwohl maßgebliche organisatorische Probleme in den Krankenhäusern für den Rückgang von durchgeführten Organtransplantationen verantwortlich sind. Daraus ist abzuleiten, dass es in erster Linie darum geht, ausreichend Material zur Stammzellen- bzw. zur Krebsforschung verfügbar zu machen. Da drängt sich die Frage auf:

Wäre es nicht moralisch korrekt, Hinterbliebene tödlich verunglückter „Motorradfahrer“ an diesem Kuchen finanziell teilhaben zu lassen?

Widerspruchslösung, was ist das?
Hat die verstorbene Person zu Lebzeiten nicht ausdrücklich widersprochen, zum Beispiel in einem Widerspruchsregister, können Organe zur Transplantation entnommen werden. Sie gilt in zahlreichen Europäischen Ländern.
..bei Auslandsaufenthalten:
Im Ausland gilt die Regelung des jeweiligen Landes.
Quelle und weitere Infos: organspende-info.de

Weitere Quellen:

https://www.stern.de/gesundheit/rueckgang-von-organspenden—das-ist-der-wahre-grund-8157876.html

Satire:
https://freie-presse.net/motorradfuehrerschein-kuenftig-nur-noch-mit-bereitschaft-zur-organspende/

…und Wikipedia.

„Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht,
Ideen, die ewig und unzerstörbar sind,
zu vernichten.“

Otto Wels, 1873 – 1939, deutscher sozialdemokratischer Politiker

So grün ist der IWF

IWF will insbesondere die Deutschen zwingen, noch mehr zu arbeiten. Fleiß, Disziplin + Talent erzeugen Ungleichgewichte und gehören lt. Joschka Fischer (Grüne) abgestraft. Der IWF zieht mit.

Die Deutschen leiden unter einer der weltweit höchsten Abgabenquoten. Dennoch ist seit Jahrzehnten für Erhalt und Verbesserung von Infrastruktur, Bildung, Betreuung und Rente kaum Geld da.
Da kommt die Forderung des IWF nach noch mehr Abgaben gerade recht, Zitat:
„Wir wünschen uns, dass die Deutschen länger arbeiten“, so Julie Kozack, Leiterin einer Delegation des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Berlin.
„Das bedeute nicht, das Renteneintrittsalter generell zu erhöhen“.
Vielmehr visiert sie höhere Abzüge bei vorzeitigem Renteneintritt an, also weniger Geld/Altersarmut.
„Entscheidend sei“, so die IWF-Sprecherin in Berlin, „dass das reale Renteneintrittsalter steige, also das Alter, in dem Menschen tatsächlich in Rente gehen“.
Im Schnitt gingen die Deutschen im Jahr 2017 mit 64,1 Jahren in Rente. Das gesetzliche Renteneintrittsalter ist aktuell 67 Jahre.  Der Beitragssatz zur Gesetzlichen Rentenversicherung liegt im Jahr 2019, wie im Vorjahr, bei 18,6 Prozent. Unverändert bleibt der Beitragssatz in der knappschaftlichen Rentenversicherung bei 24,7 %, also bei fast einem Viertel des Brutto-Einkommens.

Wenn die Politik bei diesen Forderungen gegen Deutsche mitgeht, ist das ein weiteres hässliches Beispiel für Korporatismus, die Allianz von Konzernmacht und Politikmacht.

18,6 bis 24,7 Prozent genügen in Deutschland offenbar noch nicht, um später nicht mal die Hälfte des letzten Nettoeinkommens als Rente zu erhalten, ..ohne Abstriche mit 67 Jahren, nach 45 Beitragsjahren.

„Die Erhöhung des tatsächlichen Rentenalters würde die langfristige Finanzierung der gesetzlichen Renten sicherstellen“, so der Internationale Währungsfonds (IWF).

Zynisch:

„Zudem würde die Erhöhung des Renten-Eintrittsalters den Fachkräftemangel dämpfen“.
Darüber dürften Altenpfleger, Bauarbeiter, Polizisten und andere körperlich schwer im Schichtdienst arbeitende und schlecht bezahlte Menschen sich freuen, …weil ihnen die Entscheidung, beruflich umzusatteln dann wahrscheinlich leichter fallen wird.

Aber die Wirtschaft weiß die Deutschen (!) zu beruhigen; Denn die Verunsicherung der Betroffenen liegt nur an der schlechten Information:

„Zusätzlich mahnen die Ökonomen mehr Transparenz über die Rentenhöhe an. Viele Menschen machten sich zu Unrecht Sorgen über ihre Altersbezüge. Hier müsse der Staat BESSER INFORMIEREN“.

Hier eine Information zum Rentenniveau im Vergleich:
Renteneintritt ohne Abstriche beim Rentenniveau akzeptieren zu müssen
– in Deutschland 45 Jahre
– in Spanien und Griechenland 35 Jahre
Das Rentenniveau beträgt
– in Deutschland künftig 48 % vom letzten Netto-Einkommen
– in Spanien 76 %
– in Griechenland 110%

Zitat von Joschka Fischer, Grüne:

„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

Deutscher Ex-Außenminister

Auch die (deutsche) Bundeskanzlerin glänzt mit boshafter Missgunst, wenn es um die Deutschen geht. Am 16. Juni, ein knappes halbes Jahr vor ihrer Wahl zur Bundeskanzlerin, sagte sie anlässlich des 60-jährigen Bestehens der CDU:

„..Denn WIR haben WAHRLICH KEINEN Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf Ewigkeit“.

Merkel kurz vor ihrer Wahl als Bundeskanzler

An so viel Hass sind Spanier und Griechen unschuldig und wir missgönnen ihnen weder ihre Renten, noch ihre vergleichsweise loyalen Regierungen. Doch wir schauen traurig zu ihnen herüber:

Spanien und Griechenland gehören zu den höher verschuldeten Ländern in der EU und müssen regelmäßig aus EU-Geldern unterstützt werden, die sich insbesondere auch aus deutschen Steuergeldern speisen. Da muss man sich wirklich keine Sorgen machen, wenn der INTERNATIONALE Währungsfonds (IWF) weitere Opfer von DEUTSCHEN Arbeitnehmern fordert.

UnfaGW – Unfaschistische Gelbwesten in Deutschland,
Wir sagen NEIN zu Faschismus + Gewalt, zu Ausbeutung durch Steuern und durch Hungerlöhne, NEIN zu Alters- und Kinderarmut und NEIN zum Kapitalismus.

Quellen, u.a.:
focus-de-finanzen-altersvorsorge-rente-ausgleich-fehlender-arbeitskraefte-laenger-arbeiten-und-spaeter-in-rente-iwf-fordert-reform-zum-wohl-deutscher-unternehmen
und
sozialversicherung-de-kompetent-rentenversicherung-werte-beitragssatz-2019

Kompetenter Rückenwind für Gelbwesten und Bargeld

Arbeit, gerechter Lohn, Freiheit, Würde – Lasst die Menschen ihr Geld selbst verdienen, anstatt sie knapp und von staatlichen Almosen abhängig zu halten! Der Volkswirt und Wirtschaftsjournalist Dr. Norbert Hähring sympathisiert ganz offensichtlich mit der Gelbwestenbewegung. Er erarbeitete einen eigenen Forderungenkatalog, der in einigen Punkten mit den Forderungen der Gelbwesten Hamburg konspiriert.  

Der 1963 in Aalen geborene promovierte Volkswirt Dr. Norbert Hähring ist seit 1997 Wirtschafts-Journalist, seit 2002 Redakteur bei Handelsblatt. Er ist engagierter Mitbegründer der Word Economics Association für eine weniger einseitige und dogmatische Ökonomie. Er studierte Volkswirtschaft in Heidelberg und Saarbrücken.
Ferner ist Dr. Norbert Häring ein überzeugender und kompetenter Gegner der „G20-Partnerschft gegen das Bargeld“.


Beitrag mit Verweisen/Links:
Dr. Hähring schreibt in seinem Forderungenkatalog:
„Es ist immer besser, die Menschen das Geld selbst verdienen zu lassen, das sie brauchen, als sie erst auf unfaire Weise knapp zu halten und ihnen dann einen Teil des vorenthaltenen Geldes unter Auflagen als Almosen zurückzugeben“.

Seine Intension läuft nicht zuletzt darauf hinaus, kleine Unternehmen und Geringverdiener besser zu stellen. Dr. Norbert Hähring fordert die Bundestagsabgeordneten unter anderem auf:

Streichen Sie die Möglichkeiten für große Investoren, Grundstücke und Gebäude zu erwerben, ohne Grunderwerbsteuer zu bezahlen.

Beziehen Sie (mit Übergangsregelungen) alle Selbständigen und Beamten in die Sozialversicherungen ein.

Fordern Sie die Regierung auf, die Einhaltung der Steuergesetze auch bei den Reichen und Großunternehmen durchzusetzen. Lassen Sie sich regelmäßig über Fortschritte berichten.

Hähring vertritt ebenfalls den Standpunkt, dass Arbeit sich lohnen muss. Im Interesse derer, die für einen niedrigen Lohn arbeiten fordert er:
Wer nicht genug verdient, um den Lebensunterhalt für sich und seine Familie zu bestreiten, darf nicht mit Steuern und Sozialabgaben belastet werden. Führen Sie einen Existenzsicherungs-Grundfreibetrag für jedes Familienmitglied ein, der von Sozialbeiträgen freigestellt wird. …Erhöhen Sie den Mindestlohn auf ein Niveau, das zum Leben reicht. … Drehen Sie diejenigen Hartz-Gesetze zurück, die Leiharbeit, Ausgliederungen von Unternehmensteilen und andere Arten der Tarifflucht begünstigt haben…
Gegen Altersarmut fordert Hähring richterweise: Erhöhen Sie die Renten langjährig Versicherter auf mindestens zwei Drittel des früheren Einkommens (mit Übergangsfristen).

Wir fordern unter anderem eine Änderung „der Verfassung“, um zu verhindern, dass der Staat mehr als 25 Prozent des Einkommens der Bürger einnimmt (mit dem Ziel der Abschaffung der Besteuerung von Arbeit / Lohn- u. Einkommenssteuer), sowie eine Erhöhung des Mindestlohns, Renten und Sozialleistungen. – Anmerkung: Die BRD muss mit einer neuen Verfassung beerdigt und zunächst ein souveränes Deutschland möglich gemacht werden.

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Anreize schaffen, statt Menschenrecht bedrohende Straf-Sanktionen!
Dr. Norbert Hähring schlägt ein Bonus-System vor:

Beenden Sie die Kürzungen von Leistungen unter das Existenzminimum. Stellen Sie (falls und wo finanzielle Anreize tatsächlich nötig sein sollten) auf ein Bonussystem um.

Seine Forderungen umfassen auch Themen wie Wohnraum, Verteidigungsarmee, EU-Exporte, Stopp und Verdünnung der Krankenhaus-Privatisierung

Links:

Hier kommen Sie zum vollständigen Beitrag in Epochtimes „Wirtschaftsjournalist: Ein Gelbwestenprogramm für Deutschland 2019“ – Zu epochtimes.de

Ein informatives Statement eines Fachmanns über die wichtigsten „Strippenzieher gegen das Bargeld“ von Norbert Häring finden Sie hier. Zu Norbert Häring.de

Beachten Sie, wie bei allen Links, den Haftungsausschluss im Impressum.

Wir fordern, das Bargeld NICHT abzuschaffen und erhalten auch bei dieser Forderung kompetenten Rückenwind.

Bargeldlos – Totale Bequemlichkeit für die Einen, totale Macht für die Anderen

Es gibt ein interessantes Video mit Dr. Norbert Häring über sein Buch „Schönes neues Geld“. Hier spricht er über die Kampagne der Strippenzieher der Bargeld-Abschaffung, über die Rolle der Bundesregierung und den Zusammenhang mit dem Thema Überwachung. Die Technik für Amazon-Pay etwa wird wegen der darin enthaltenen Überwachungsmöglichkeit auch an die Polizeibehörden weltweit vermarktet. (Über Amazon-Chef Jeff Bezos finden Sie weiter unten eine interessante Information.) Ausschließliches bargeldloses Bezahlen würde es auch ermöglichen, einige Produkte vom Verkauf auszuschließen…  (Anm.: Zigraretten, Waffen? Bestimmte Bücher…?)

Der Einsteller, Cashkurs.com schrieb zu dem Video: „Dr. Norbert Häring erläutert im Gespräch nicht nur, auf welch perfide Weise das Bargeld abgeschafft und eine neue, digitale Weltleitwährung implementiert werden soll. Auch das brisante Zusammenwirken verschiedener internationaler Institutionen zur Förderung der Migration sowie weitere, aktuelle politische und wirtschaftliche Themen kommen im ausführlichen Interview zur Sprache.“ 

Finanzmarktwelt.de schreibt in einem Beitrag über dieses Video unter anderem: „In dem Zusammenhang spricht er die „Better than Cash Alliance“ an. Bill Gates sei der weltweite Antreiber hinter diesem Projekt. Wall Street und Silicon Valley hätten ein großes Interesse daran Bargeld abzuschaffen. Die deutsche Bundesregierung sowie die Bundesbank hätten sich dem Thema auch verschrieben. Zwar widerwillig, aber letztlich füge man sich einem Wunsch zur Zurückdrängung des Bargelds, wobei die Initiative hierzu auf G20-Ebene von den USA ausgegangen sei.
– Ca. 1 Std. – Auch hier gilt der Haftungsausschluss im Impressum.

Amazon-Gründer Jeff Bezos ist jetzt reichster Multimilliardär

Er löste 2018 den Microsoft-Gründer Bill Gates auf dem ersten Platz der Forbes-Liste der reichsten Multimilliardäre ab.

Platz 1 – Jeff Bezos, 112 Milliarden Dollar (90,28 Mrd. Euro), Online-Handel (Gründer von Amazon)
Platz 2 – Bill Gates, 90 Milliarden Dollar (72,55 Mrd. Euro), Tech (Gründer von Microsoft)
Platz 3 – Warren Buffet, 84 Milliarden Dollar (67,71 Mrd. Euro), Investment (Leiter von Berkshire Hathaway)
Platz 4 – Bernard Arnault, 72 Milliarden Dollar (58,04 Mrd. Euro), Luxusgüter (Anteilseigner von LVMH, zu dem Konzern gehören Marken wie Louis Vuitton, Christian Dior oder Moët & Chandon)
Platz 5 – Mark Zuckerberg, Luxusgüter (Anteilseigner von LVMH, zu dem Konzern gehören Marken wie Louis Vuitton, Christian Dior oder Moët & Chandon), Tech (Gründer von Facebook)
Platz 10 – Larry Ellison, 58,5 Milliarden Dollar (47,16 Mrd. Euro), Tech (Gründer der US-Softwarefirma Oracle)
Stand: 06.03.2018
Ein Deutscher ist nicht dabei.
Quelle: businessinsider.de,  Titel: „Forbes“-Liste 2108: Jeff Bezos löst Bill Gates als reichster Mensch der Welt ab – mit einer Besonderheit (von Stefanie Kemmner)