Gelbwesten über die Bezwingung der Frau

Die Gelbwesten haben es nicht explizit auf ihrer Agenda stehen, da es, neben dem Kampf gegen Armut und steuerliche Ausbeutung, im Anliegen der Sicherheit mit inbegriffen ist: Schutz vor sexueller Gewalt. Deutsche Frauen sind zu einem nicht unerheblichen Teil noch immer kriegstraumatisiert. Die Rede ist hier von sogenannten „vererbten“ Traumata. Wir verkennen in Folge dessen, ihre Macht und wir übersehen die Folgen der Traumata.

Montage aus ScreenShot (Google) und Netzfund, Text hinzugefügt

Kann man ein seelisches Trauma vererben? Ja. Absolut. Wenn ein Opfer oder ein Zeuge von einer Gewalttat berichtet, sieht der Zuhörer in seiner Vorstellung die geschilderte Szene bildhaft vor sich: „Kopfkino“. Diese nachempfundenen Szenen brennen sich ihm ins Gedächtnis ein. Solche „Bilder“ mit den daraus entstehenden „gedanklichen“ Verknüpfungen (Synapsen) können Traumata hervorrufen, mit denen oft Minderwertigkeitsgefühle einhergehen.  

Stigmatisierung

Wie viele Frauen und auch Männer denken beim Stichwort „Besatzung“, „Flüchtlinge aus Siebenbürgen und dem Sudetenland“ oder „Russen“ an Vergewaltigungen? In der hier verwendeten Fotokollage ist auch das Bild eines Wehrmacht-Opfers zu sehen. Soll heißen: ALLE Armeen vergewaltigen, nicht nur die russische. Aber insbesondere im ehemaligen Westdeutschland haben Schilderungen sowjetischer Besatzungsgewalt negative das Bild der russischen Soldateska bis heute geprägt, …wogegen die Gewalt von US-Soldaten gerne als „Liebeleien amerikanischer GI’s mit deutschen Fräuleins“ verschleiert wird. Folglich galten die Opfer als „Flittchen“, die sich gegen kleine Geschenke mit Besatzungssoldaten einließen. Stigmatisierung wirkt wie ein Maulkorb für die Opfer. Sie sucht sich ein Ventil.

Ob die plakatierte Aufforderung „Destroy my pussy not my earth“ (sinngemäß: Zerstöre meine Pussy nicht meine Welt / meine Erde) diese Mehrfach-Opfer von Vergewaltigung und politischer Relativierung nachträglich rehabilitiert, muss bezweifelt werden. Das war vermutlich auch gar nicht der Zweck dieser Aktion.

„Nieder mit der Nazi-Hexe!“

Ansonsten könnten die Befürworter einer globalen Allianz aus Politikern und Großkapitalisten (aus Wirtschafts- Finanz- Rüstungs- und Pressekonzernen) die deutsche Frau als erneut zu bestrafende Nazi-Hexe stigmatisieren, welche die gewollte Massenmigration von überwiegend jungen Männern nicht ohne jedes Tabu fördert.

Warum? Mit Versprechungen wie kostenloser Vollversorgung und einer glänzenden Zukunft im Wohlstand mit Haus, Auto, Frauen, sowie insbesondere auch damit, nicht großartig beim Genuss der neuen und scheinbar unendlichen Freiheit behelligt zu werden, locken die Macher des globalen Kapitalismus weiterhin junge Männer nach Europa, insbesondere nach Deutschland.

Die Frau hat dabei eine Schlüsselrolle. Auch in Europa galt über Jahrhunderte die Macht über die Frau, ebenso ihre erzwungene „Gunst“, als Männlichkeits- und Herrschafts-Symbol.

Herzen für die „Bad Boys“

Die Frau verschickt Herzchen, sie gibt Gunst. Die nordische Schild-Maid indes gilt als unweiblich, wenn sie nicht gerade auf antiken Trinkgeschirren bei männlichen Saufgelagen verspottet wurde. Die moderne „Rocker-Braut“ verschenkt keine Herzchen; Sie will, den Bad Boy mit Coolness und „bad black spirit“ beeindrucken …wenn sie denn will. Wenn nicht, dann nicht: „N‘ scheiß muss ich“.

Keine Märchen!

Die Pechmarie fuhr auf einem Drachen durch den Himmel zur Hölle. Die Goldmarie heiratete einen mittelmäßigen Herrn Grimm… (Prinzen waren wohl eher selten.) Heute, in Zeiten der Aufklärung, muss Frau ihren Weg selbst finden …und sich keine Märchen mehr erzählen lassen.

„Verbrennt die Hexe!“

Während der Inquisition wurden Wikinger, Heiden, vor allem Frauen, wegen ihres naturheilkundlichen Wissens, neben Juden, Templern und andren missliebigen Gestalten in den Folterkellern und auf den Scheiterhaufen Europas zu Tode gequält. Es war der Beginn einer dunklen Zeit, bis die Menschen es schafften, sich wieder zu erheben und ein besseres Leben zu haben, auch wenn viel altes Wissen verloren gegangen war.

Die Maske der Elite wird fallen.

Sobald die jungen Männer aus Afrika und Nahost in ausreichender Zahl in Europa angekommen sind, wird sich zeigen, dass die Eliten noch immer keine Menschenfreunde geworden sind.

Ihr Ziel: Die Zerstörung von sozialen Errungenschaften, von Arbeitnehmerrechten und die Ausbeutung der Bevölkerung, einschließlich Migranten. Schon heute streikten z. Bsp. die Lockführer für höhere Löhne, wenig später schlug Merkel vor, Migranten als Lockführer zu beschäftigen …dies sicher nicht zu „höheren“ Löhnen. Im Gegenteil.
Pflegekräfte fehlen in Deutschland in eklatantem Ausmaß: Belastende Schichtarbeit, miese Bezahlung, menschenunwürdige Pflege im Akkord-Tempo. Folglich wandern die Pfleger ab. Statt die Personaldecke aufzustocken und diese Fachkräfte anständig zu entlohnen und damit im Beruf zu halten, sollen Flüchtlinge die Lücke nun billig schließen.
Anderes Beispiel:
Zivildienstleistende gibt es nicht mehr. Die Idee eines „Sozialen Jahrs für Jugendliche“ wurde zu Recht als unbezahlte Zwangsarbeit für unschuldige junge Menschen zerrissen. Besonders für Arbeit am Menschen ist offenbar jeder Cent zu viel. Nun sollen die Flüchtlinge ran.

Nicht ohne Grund forderte die Linke unlängst, Migranten nicht als Zeitarbeiter auszubeuten.

Man sollte generell Menschen nicht als Zeitarbeiter ausbeuten… Für Deutsche, oder für jene, die schon länger hier leben, darf man das wohl nicht fordern, ohne den System-Machern in den Karren zu fahren. Für Migranten darf man es gerade NOCH fordern, solange noch weitere kommen sollen. Daher soll man Migranten noch nicht ausbeuten…
Man sollte auch nicht Hartz4-Leistungen sanktionieren, welche nur das Existenzminimum abdecken.
Man sollte vieles nicht tun, und es geschieht doch: Junge Mädchen werden grausam genital-verstümmelt, zwangsverheiratet, zur Prostitution gezwungen und von Zuhältern ausgebeutet. Kinder werden als Soldaten oder als billige Arbeitskräfte missbraucht, misshandelt, verkauft. Die Auflistung ließe sich fortsetzen.
Die Menschen werden um den halben Globus verschifft, aber die Ausbeutung in ihren Heimatländern wird nicht beendet. Man versucht vielmehr, die Löhne auch hierzulande zu drücken und die Steuern zu erhöhen.
Not treibt die Menschen auf die Barrikaden. Hier findet eine Revolutions-Verschiebung statt. Am Ende wird ein totalitäres Regime stehen, und es wird ganz sicher kein sozialistisches sein. Es wird ein kommunistisches sein, welches die arbeitsfähigen Menschen in Tristesse langsam ausbluten lässt, oder ein freies hochkapitalistisches Regime, welches die Menschen in kürzester Zeit aussaugt.

Warum helfen wir nicht?

Warum kämpfen wir nicht für die Schwachen, die unsere Hilfe brauchen? Warum huldigen wir den vermeintlich Starken, den Rücksichtlosen, den Mächtigen dieser Welt? Sehen wir nicht, auf wessen Kosten sie ihre Stärke, ihren Reichtum und ihre Macht gründen? Wissen wir nicht, wie stark wir wären, wenn wir zusammenhielten gegen die Eliten dieser Welt, anstatt uns ihnen an den Hals zu werfen? Der Groß-Kapitalismus mit seiner Konzernmacht muss von der Erde verschwinden.

Das gelingt nur, wenn wir unseren Zusammenhalt zeigen, ihn stärken und mit Leben erfüllen und uns dem Eliten-System dann konsequent verweigern.

Auf diesem Weg muss die Frau vorneweg gehen.

Denn wo die Frau ist, ist Macht; Sie verleiht Macht, indem sie – freiwillig oder unfreiwillig – ihre „Gunst“ gewährt.
Sie positioniert sich neben der Schild-Maid, die das Schwert zieht und neben den Männern, die für die Freiheit kämpfen.

Du bist, an was du glaubst.

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