Nachdem wir bislang nur das Anonymous-Video zum Thema „Neu Israel Mitteleuropa“ , „Drei-Meeres-Zone“, gefunden haben, freuen wir uns über diesen Beitrag, den wir hier gerne teilen. – Eine wirtschaftliche Supermacht könnte in Mitteleuropa entstehen und Deutschland würde sich, wenn es nach dem Gebahren der Grünen ginge, zum Agrarland rückentwickeln… Was Polen, Tschechen, Ungarn… dazu sagen, wollen wir uns lieber nicht ausmalen..
Hier geht es zum Beitrag von Volksbetrugpunktnet – (Danach schaut euch gerne das oben verlinkte Anonymous-Video an..): NACHTRAG, 11.3.19: Bei diesem Video soll es sich um einen FAKE handeln…
Zitat/Ausschnitt: „“Kurz zuvor hatte sich die „Drei-Meere-Initiative“ getroffen. Das seltsame Konstrukt besteht aus 12 mittel- und ostmitteleuropäischen Staaten der EU vom Baltikum bis Kroatien und Bulgarien. Offizielles Ziel ist eine eigene Nord-Süd-Verkehrsverbindungen und die Energieversorgung gegen das Tandem Deutschland-Russland zu sichern. Die 12 fühlen sich in die Zange genommen: Exportieren dürfen sie nicht nach Russland, aber mit neuen Gasleitungen importiert Deutschland an ihnen vorbei wertvolle Energie. Die „Drei-Meere-Initiative“ ist an die Stelle der Mittelmeerunion getreten, einer früheren Vision Frankreichs. … …““ Lies den vollständigen Orignalbeitrag, den du über den obenstehenden Link erreichst.
Auch zum Download. „Ich lebe vom Vater Staat“. „Wir auch,“ hallt es aus allen Richtungen: Banken, Politiker, Richter… „Du bist Vater Staat, Malocher“. Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht …oder streikt. Es reicht. Informaitver Handzettel im A5-Format.
Wir nutzen Telegram. Gelbe Westen treffen sich in den sozialen Medien vorzugsweise in dem Netzwerk mit dem blauen Papierflieger, Telegram. Warum? Zum einen ist Telegram „schlank“, kein Akku-Entleerer, wie der vergleichbare Netzwerkanbieter mit dem grünen Logo. Zum anderen sieht nicht jeder deine Telefonnummer und die Gruppen, in denen du unterwegs bist. Schütze deine Privatsphäre.
Wir möchten dich zu uns zu Telegram einladen und wir geben dir drei kleine Wegweiser an die Hand, die es dir erleichtern sollen, den Einstieg in das Netzwerk zu finden. – Themenbereiche: 1 – Vielfalt, 2 – Gemeinschaft und Hilfe, 3 – Gelbe Westen in Hamburg.
Die drei Wegweiser zum Hereinschnuppern stellen wir als Bilder ein, welche du gerne mit deinen Freunden teilen kannst, damit sie mit dir gemeinsam Telegram erkunden können. Los geht’s…
Einwandfreies Deutsch dürfte bald das Privileg einer kleinen Elite sein, wenn es nach dem Willen des Integrationsrates in NRW geht. Da wir um den Einfluss solcher „Räte“ wissen, nehmen wir es mit Besorgnis zur Kenntnis.
Der zwischen 1975 und 85 installierte
Begriff „Pidgin-Deutsch“ erlebt eine traurige Renaissance. Er beschreibt das in
seiner grammatischen Struktur vereinfachte Deutsch als Behelfssprache, die als
Fremdsprache erlernt wurde. Der Integrationsrat in NRW will nun Englisch an
Grundschulen abschaffen und die Schüler stattdessen „Alltagssprachen“
(Mehrzahl!) wie Türkisch, Polnisch oder Russisch – um nur drei zu nennen –
lernen lassen. Dies sie „lebensnäher“, so der Rat. Dass die nicht
muttersprachlich deutschen Kinder Deutsch lernen könnte, scheint offenbar keine
Option. Warum? Mündige, sich in die Gesellschaft einbringende Bürger benötigen
eine Amtssprache, die sie gut beherrschen, um ihre Anliegen und Sichtweisen
angemessen zu formulieren und ihre Anliegen selbst vertreten zu können, eine(!)
Amtssprache, die auch von allen verstanden wird. Wenn Kinder mehrere Sprachen
erlernen müssen, ist zu befürchten, dass auch Deutsch von den Kindern als eine
von vielen Sprachen nur bruchstückhaft gesprochen wird. Ein einwandfreies
Deutsch dürfte dann das Privileg einer kleinen Elite sein.
Die Gelbwesten fordern daher die Einführung der Deutschen Sprache als
verbindliche Amtssprache. Sie fordern, dafür zu sorgen, dass alle Schüler
einwandfreies Deutsch lernen, das sie zur Vertretung ihrer Interessen und zur
aktiven und sprachlich hürdenfreien Teilhabe, sowie zum Start einer guten beruflichen
Karriere befähigt.
Du hälst diese Bedenken für
Unsinn? …oder für (rechte) Hetze?
Ok, schreibe diesen Beitrag in
Pidgin Deutsch, bitte.
Wir wollen uns dem nicht
verschließen und wagen einen Versuch, alltagsnah, in Dialog-Form:
Schüler: „Hier wird Deutsch gesprochen …ned so’ n Proll Scheiß! Alta,
so kannst du noch kein Antrag beim Assi Amt ausfüln, Alta, ohne das dir einer
hilft, ey. Dass is doch scheiße. Kriegst du keine Kohle.“
Antwort: „Chef, was willst du mit Deutsch. Alta was willst du? Sprichst
Deutsch… Bildest dir was drauf ein ja. Ey, ich sprech‘ Polnisch, Russisch,
Türkisch… Und du? – Alles klar.
Schüler: Hey, Kollege. Die nehmen dich ned vür voll, wenn du so’n
Proll-Scheiß von dier gibst..
Antwort: Hälst dich für klug, ey? Isch sag dier was. Isch bin klug. Mündig!!!
Ey. Hälst mich für doof? Alta, pass auf. Scheis Geschwafel. Scheis Deutsch. Ich
hab Kohle, ey. Kuck. Ich habs drauf, Alta. Nix reden. Machen. Alta. Alles klar“.
Die Rechtschreibfehler sind
Absicht. Du empfindest diesen Versuch als plumpe Polemik? Na, gut. Dann schicke
uns bitte deine Version per E-Mail. Wir werden das gerne hier veröffentlichen…
Zersetzungsrat
Dieser sogenannte „Integrationsrat“ fungiert mit seiner Alltagssprachen-Forderung als „Zersetzungsrat“. Will er für die Menschen, die er integrieren will, etwas Gutes erreichen? Wenn ja, dann sollte er die Förderung der Teilhabe am Wohlstand fordern; Aber damit ist doch sicher der Wohlstand der breiten Masse gemeint, nicht der Wohlstand einer kleinen Bildungs-Elite. Sollte die Forderung eines „Integrationsrats“ nicht eher lauten: „Baut die landessprachliche Förderung der nicht muttersprachlich deutschen Kinder in Deutschland weiter aus“.
Übrigens: Der „Integrationsrat“ weiß sich ganz offensichtlich sehr gut in der (einen) deutschen Landessprache auszudrücken, anstatt seine Forderungen in mehreren Pidgens (bruchstückhafte Fremdsprachen) zu artikulieren.
Die Kids der Zukunft
„Aber“, so mag man zynisch fragen, „wozu sollten die Kids der Zukunft einwandfrei Deutsch sprechen? Sie sollen arbeiten, zu Billigst-Löhnen …und keine Beschwerde-Petition verfassen können. – Und Abitur, das ist dann wieder das Privileg der Elite“.
Beachte den Haftungsausschluss.
Mach‘ mich ned an für den Scheiß von den Andern. Scheiß egal, ey. Ich verlink‘
nur. Guck, wer das sagt, ey. Ich zeig‘ s dir nur. Alles klar.
IWF will insbesondere die Deutschen zwingen, noch mehr zu arbeiten. Fleiß, Disziplin + Talent erzeugen Ungleichgewichte und gehören lt. Joschka Fischer (Grüne) abgestraft. Der IWF zieht mit.
Die Deutschen leiden unter einer der weltweit höchsten Abgabenquoten. Dennoch ist seit Jahrzehnten für Erhalt und Verbesserung von Infrastruktur, Bildung, Betreuung und Rente kaum Geld da. Da kommt die Forderung des IWF nach noch mehr Abgaben gerade recht, Zitat: „Wir wünschen uns, dass die Deutschen länger arbeiten“, so Julie Kozack, Leiterin einer Delegation des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Berlin. „Das bedeute nicht, das Renteneintrittsalter generell zu erhöhen“. Vielmehr visiert sie höhere Abzüge bei vorzeitigem Renteneintritt an, also weniger Geld/Altersarmut. „Entscheidend sei“, so die IWF-Sprecherin in Berlin, „dass das reale Renteneintrittsalter steige, also das Alter, in dem Menschen tatsächlich in Rente gehen“. Im Schnitt gingen die Deutschen im Jahr 2017 mit 64,1 Jahren in Rente. Das gesetzliche Renteneintrittsalter ist aktuell 67 Jahre. Der Beitragssatz zur Gesetzlichen Rentenversicherung liegt im Jahr 2019, wie im Vorjahr, bei 18,6 Prozent. Unverändert bleibt der Beitragssatz in der knappschaftlichen Rentenversicherung bei 24,7 %, also bei fast einem Viertel des Brutto-Einkommens.
Wenn die Politik bei diesen Forderungen gegen Deutsche mitgeht, ist das ein weiteres hässliches Beispiel für Korporatismus, die Allianz von Konzernmacht und Politikmacht.
18,6 bis 24,7 Prozent genügen in Deutschland offenbar noch nicht, um später nicht mal die Hälfte des letzten Nettoeinkommens als Rente zu erhalten, ..ohne Abstriche mit 67 Jahren, nach 45 Beitragsjahren.
„Die Erhöhung des tatsächlichen Rentenalters würde die langfristige Finanzierung der gesetzlichen Renten sicherstellen“, so der Internationale Währungsfonds (IWF).
Zynisch:
„Zudem würde die Erhöhung des Renten-Eintrittsalters den Fachkräftemangel dämpfen“. Darüber dürften Altenpfleger, Bauarbeiter, Polizisten und andere körperlich schwer im Schichtdienst arbeitende und schlecht bezahlte Menschen sich freuen, …weil ihnen die Entscheidung, beruflich umzusatteln dann wahrscheinlich leichter fallen wird.
Aber die Wirtschaft weiß die Deutschen (!) zu beruhigen; Denn
die Verunsicherung der Betroffenen liegt nur an der schlechten Information:
„Zusätzlich mahnen die Ökonomen mehr Transparenz über die
Rentenhöhe an. Viele Menschen machten sich zu Unrecht Sorgen über ihre
Altersbezüge. Hier müsse der Staat BESSER INFORMIEREN“.
Hier eine Information zum Rentenniveau im Vergleich:
Renteneintritt ohne Abstriche beim Rentenniveau akzeptieren zu müssen
– in Deutschland 45 Jahre
– in Spanien und Griechenland 35 Jahre
Das Rentenniveau beträgt
– in Deutschland künftig 48 % vom letzten Netto-Einkommen
– in Spanien 76 %
– in Griechenland 110%
Zitat von Joschka Fischer, Grüne:
„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“
Deutscher Ex-Außenminister
Auch die (deutsche) Bundeskanzlerin glänzt mit boshafter Missgunst, wenn es um die Deutschen geht. Am 16. Juni, ein knappes halbes Jahr vor ihrer Wahl zur Bundeskanzlerin, sagte sie anlässlich des 60-jährigen Bestehens der CDU:
„..Denn WIR haben WAHRLICH KEINEN Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf Ewigkeit“.
Merkel kurz vor ihrer Wahl als Bundeskanzler
An so viel Hass sind Spanier und Griechen unschuldig und wir missgönnen ihnen weder ihre Renten, noch ihre vergleichsweise loyalen Regierungen. Doch wir schauen traurig zu ihnen herüber:
Spanien und Griechenland gehören zu den höher verschuldeten Ländern in der EU und müssen regelmäßig aus EU-Geldern unterstützt werden, die sich insbesondere auch aus deutschen Steuergeldern speisen. Da muss man sich wirklich keine Sorgen machen, wenn der INTERNATIONALE Währungsfonds (IWF) weitere Opfer von DEUTSCHEN Arbeitnehmern fordert.
UnfaGW – Unfaschistische Gelbwesten in Deutschland, Wir sagen NEIN zu Faschismus + Gewalt, zu Ausbeutung durch Steuern und durch Hungerlöhne, NEIN zu Alters- und Kinderarmut und NEIN zum Kapitalismus.
Quellen, u.a.: focus-de-finanzen-altersvorsorge-rente-ausgleich-fehlender-arbeitskraefte-laenger-arbeiten-und-spaeter-in-rente-iwf-fordert-reform-zum-wohl-deutscher-unternehmen und sozialversicherung-de-kompetent-rentenversicherung-werte-beitragssatz-2019
Die Gelbwesten haben es nicht explizit auf ihrer Agenda stehen, da es, neben dem Kampf gegen Armut und steuerliche Ausbeutung, im Anliegen der Sicherheit mit inbegriffen ist: Schutz vor sexueller Gewalt. Deutsche Frauen sind zu einem nicht unerheblichen Teil noch immer kriegstraumatisiert. Die Rede ist hier von sogenannten „vererbten“ Traumata. Wir verkennen in Folge dessen, ihre Macht und wir übersehen die Folgen der Traumata.
Montage aus ScreenShot (Google) und Netzfund, Text hinzugefügt
Kann man ein seelisches Trauma
vererben? Ja. Absolut. Wenn ein Opfer oder ein Zeuge von einer Gewalttat
berichtet, sieht der Zuhörer in seiner Vorstellung die geschilderte Szene
bildhaft vor sich: „Kopfkino“. Diese nachempfundenen Szenen brennen sich ihm ins
Gedächtnis ein. Solche „Bilder“ mit den daraus entstehenden „gedanklichen“
Verknüpfungen (Synapsen) können Traumata hervorrufen, mit denen oft Minderwertigkeitsgefühle
einhergehen.
Stigmatisierung
Wie viele Frauen und auch Männer
denken beim Stichwort „Besatzung“, „Flüchtlinge aus Siebenbürgen und dem
Sudetenland“ oder „Russen“ an Vergewaltigungen? In der hier verwendeten Fotokollage
ist auch das Bild eines Wehrmacht-Opfers zu sehen. Soll heißen: ALLE Armeen vergewaltigen,
nicht nur die russische. Aber insbesondere im ehemaligen Westdeutschland haben
Schilderungen sowjetischer Besatzungsgewalt negative das Bild der russischen
Soldateska bis heute geprägt, …wogegen die Gewalt von US-Soldaten gerne als „Liebeleien
amerikanischer GI’s mit deutschen Fräuleins“ verschleiert wird. Folglich galten
die Opfer als „Flittchen“, die sich gegen kleine Geschenke mit
Besatzungssoldaten einließen. Stigmatisierung wirkt wie ein Maulkorb für die
Opfer. Sie sucht sich ein Ventil.
Ob die plakatierte Aufforderung „Destroy
my pussy not my earth“ (sinngemäß: Zerstöre meine Pussy nicht meine Welt / meine
Erde) diese Mehrfach-Opfer von Vergewaltigung und politischer Relativierung
nachträglich rehabilitiert, muss bezweifelt werden. Das war vermutlich auch gar
nicht der Zweck dieser Aktion.
„Nieder mit der Nazi-Hexe!“
Ansonsten könnten die Befürworter
einer globalen Allianz aus Politikern und Großkapitalisten (aus Wirtschafts-
Finanz- Rüstungs- und Pressekonzernen) die deutsche Frau als erneut zu
bestrafende Nazi-Hexe stigmatisieren, welche die gewollte Massenmigration von
überwiegend jungen Männern nicht ohne jedes Tabu fördert.
Warum? Mit Versprechungen wie
kostenloser Vollversorgung und einer glänzenden Zukunft im Wohlstand mit Haus,
Auto, Frauen, sowie insbesondere auch damit, nicht großartig beim Genuss der neuen
und scheinbar unendlichen Freiheit behelligt zu werden, locken die Macher des globalen
Kapitalismus weiterhin junge Männer nach Europa, insbesondere nach Deutschland.
Die Frau hat dabei eine
Schlüsselrolle. Auch in Europa galt über Jahrhunderte die Macht über die Frau,
ebenso ihre erzwungene „Gunst“, als Männlichkeits- und Herrschafts-Symbol.
Herzen für die „Bad Boys“
Die Frau verschickt Herzchen, sie
gibt Gunst. Die nordische Schild-Maid indes gilt als unweiblich, wenn sie nicht
gerade auf antiken Trinkgeschirren bei männlichen Saufgelagen verspottet wurde.
Die moderne „Rocker-Braut“ verschenkt keine Herzchen; Sie will, den Bad Boy mit
Coolness und „bad black spirit“ beeindrucken …wenn sie denn will. Wenn nicht,
dann nicht: „N‘ scheiß muss ich“.
Keine Märchen!
Die Pechmarie fuhr auf einem
Drachen durch den Himmel zur Hölle. Die Goldmarie heiratete einen mittelmäßigen
Herrn Grimm… (Prinzen waren wohl eher selten.) Heute, in Zeiten der
Aufklärung, muss Frau ihren Weg selbst finden …und sich keine Märchen mehr
erzählen lassen.
„Verbrennt die Hexe!“
Während der Inquisition wurden Wikinger,
Heiden, vor allem Frauen, wegen ihres naturheilkundlichen Wissens, neben Juden,
Templern und andren missliebigen Gestalten in den Folterkellern und auf den
Scheiterhaufen Europas zu Tode gequält. Es war der Beginn einer dunklen Zeit,
bis die Menschen es schafften, sich wieder zu erheben und ein besseres Leben zu
haben, auch wenn viel altes Wissen verloren gegangen war.
Die Maske der Elite wird fallen.
Sobald die jungen Männer aus
Afrika und Nahost in ausreichender Zahl in Europa angekommen sind, wird sich zeigen,
dass die Eliten noch immer keine Menschenfreunde geworden sind.
Ihr Ziel: Die Zerstörung von sozialen
Errungenschaften, von Arbeitnehmerrechten und die Ausbeutung der Bevölkerung,
einschließlich Migranten. Schon heute streikten z. Bsp. die Lockführer für
höhere Löhne, wenig später schlug Merkel vor, Migranten als Lockführer zu
beschäftigen …dies sicher nicht zu „höheren“ Löhnen. Im Gegenteil.
Pflegekräfte fehlen in Deutschland in eklatantem Ausmaß: Belastende Schichtarbeit,
miese Bezahlung, menschenunwürdige Pflege im Akkord-Tempo. Folglich wandern die
Pfleger ab. Statt die Personaldecke aufzustocken und diese Fachkräfte anständig
zu entlohnen und damit im Beruf zu halten, sollen Flüchtlinge die Lücke nun
billig schließen.
Anderes Beispiel:
Zivildienstleistende gibt es nicht mehr. Die Idee eines „Sozialen Jahrs für
Jugendliche“ wurde zu Recht als unbezahlte Zwangsarbeit für unschuldige junge
Menschen zerrissen. Besonders für Arbeit am Menschen ist offenbar jeder Cent zu
viel. Nun sollen die Flüchtlinge ran.
Nicht ohne Grund forderte die
Linke unlängst, Migranten nicht als Zeitarbeiter auszubeuten.
Man sollte generell Menschen
nicht als Zeitarbeiter ausbeuten… Für Deutsche, oder für jene, die schon länger
hier leben, darf man das wohl nicht fordern, ohne den System-Machern in den
Karren zu fahren. Für Migranten darf man es gerade NOCH fordern, solange noch
weitere kommen sollen. Daher soll man Migranten noch nicht ausbeuten…
Man sollte auch nicht Hartz4-Leistungen sanktionieren, welche nur das
Existenzminimum abdecken.
Man sollte vieles nicht tun, und es geschieht doch: Junge Mädchen werden
grausam genital-verstümmelt, zwangsverheiratet, zur Prostitution gezwungen und
von Zuhältern ausgebeutet. Kinder werden als Soldaten oder als billige
Arbeitskräfte missbraucht, misshandelt, verkauft. Die Auflistung ließe sich fortsetzen.
Die Menschen werden um den halben Globus verschifft, aber die Ausbeutung in
ihren Heimatländern wird nicht beendet. Man versucht vielmehr, die Löhne auch
hierzulande zu drücken und die Steuern zu erhöhen.
Not treibt die Menschen auf die Barrikaden. Hier findet eine
Revolutions-Verschiebung statt. Am Ende wird ein totalitäres Regime stehen, und
es wird ganz sicher kein sozialistisches sein. Es wird ein kommunistisches
sein, welches die arbeitsfähigen Menschen in Tristesse langsam ausbluten lässt,
oder ein freies hochkapitalistisches Regime, welches die Menschen in kürzester
Zeit aussaugt.
Warum helfen wir nicht?
Warum kämpfen wir nicht für die
Schwachen, die unsere Hilfe brauchen? Warum huldigen wir den vermeintlich
Starken, den Rücksichtlosen, den Mächtigen dieser Welt? Sehen wir nicht, auf
wessen Kosten sie ihre Stärke, ihren Reichtum und ihre Macht gründen? Wissen
wir nicht, wie stark wir wären, wenn wir zusammenhielten gegen die Eliten
dieser Welt, anstatt uns ihnen an den Hals zu werfen? Der Groß-Kapitalismus mit
seiner Konzernmacht muss von der Erde verschwinden.
Das gelingt nur, wenn wir unseren
Zusammenhalt zeigen, ihn stärken und mit Leben erfüllen und uns dem Eliten-System
dann konsequent verweigern.
Auf diesem Weg muss die Frau
vorneweg gehen.
Denn wo die Frau ist, ist Macht;
Sie verleiht Macht, indem sie – freiwillig oder unfreiwillig – ihre „Gunst“
gewährt.
Sie positioniert sich neben der Schild-Maid, die das Schwert zieht und neben
den Männern, die für die Freiheit kämpfen.
„…In der westlichen Welt wird es in den kommenden Jahren für immer mehr Menschen immer weniger geben, dass sie sich noch leisten können. Die meisten werden damit beschäftigt sein, ihre alltägliche Existenz zu sichern…“ – Ein Reblog von Marbec14:
Die Menschen haben das Vertrauen in all jene verloren, die das Land regieren wollen, da sie zu erkennen beginnen, dass ihre Interessen schon lange nicht mehr die Interessen der von Ihnen mit der Ausübung der Herrschaft Beauftragten sind. Sie sind bereit, eher denjenigen zu glauben, die in schwieriger Zeit einfache Lösungen versprechen.
Es werden neue Regenten kommen, doch ihre Taten werden nicht besser sein als die der vorangegangen Herrscher. Sie werden den Menschen vor ihrem Machtantritt ebenfalls vieles versprechen, das sie nicht halten können und auch nicht halten wollen.
Der Unterschied zwischen den zahlreichen, die arm sind, den vielen, die verarmen und den wenigen Reichen wird auch in der Zeit der neuen Regierung immer größer werden, viel schneller sogar, als es bislang der Fall gewesen ist. Immer weniger Menschen werden Arbeit haben, weil man sie nicht mehr braucht. Maschinen übernehmen ihre Tätigkeiten.
„Wenn die Deutschen das wüssten“ Ein Beitrag über Daniel Prinz und sein gleichnamiges Buch veranlasste uns, die Hintergründe der „E-Auto-Agenda“ zu recherchieren und so fanden wir diesen interessanten Beitrag.
(So viel vorab: Die Schürfrechte für das für die Herstellung von Batarien nötige Kobalt, Lithium, Mangan und Graphit in Afrika liegen bei den Chinesen. BMW baute 2000 in kleiner Stückzahl von 15 Einheiten das Wasserstofffahrzeug E38 750hLmit Hubkolbenmotor; 2007 wurde der Nachfolger E68 vorgestellt, von dem 100 Stück gebaut wurden.)
Friedrich Lüling, ein deutscher Erfinder und Maschinenbauer, hat in einem Beitrag der Ufa-Wochenschau im Jahr 1966 seinen Magnetmotoren vorgestellt. Der Motor besteht aus einer rotierenden Anker. Dieser wird von Dauermagneten angezogen, die im Stator eingebaut sind.
Laut seiner Erklärung ist es ihm bereits 1954 gelungen, die Magnetkraft von Dauermagneten zu neutralisieren. Heute würden wir sagen, er hat es geschafft die Magnetkraft abzuschirmen.
Der rotierende Anker wird von dem Magneten angezogen, bis kurz vor dem Punkt, an dem der Magnet den Anker festhalten möchte. Genau in dem Moment setzt seine entwickelte Neutralisierungsvorrichtung der Magnetkraft ein, wodurch sich der Anker ohne jegliche Anziehungskraft aus dem Magnetfeld der Magneten herausdreht (Nullpunktenergie: Der Hutchison-Effekt (Video)).
Die Umdrehung des Magnetmotoren beträgt 290 U/Min. In dieser Zeit wird die Magnetkraft 580 x neutralisiert. Daher liegt die Vermutung nahe, das der Stator zwei gegenüberliegende Magneten eingebaut hat, deren Magnetkraft variabel neutralisiert werden kann (Energie-Transmutation:…
Bottrop: Ein psychisch Kranker fährt mit dem Auto in mehrere Menschengruppen, verletzt acht Personen. Normalerweise erfolgen nun sofort Ermahnungen, man dürfe die soziale Gruppe, aus welcher der Täter stamme, nicht pauschal verurteilen. Doch dieses Mal sind die Rollen vertauscht, der Fahrer ein Deutscher, die Opfer Migranten. Sofort setzen völlig andere Reaktionen ein. In Windeseile fliegt die Rassismuskeule durch die Luft, auch ohne jegliche Detailkenntnisse von der Tat und dem kranken Mann. Ein „Gewaltforscher“ sorgt sich sogleich vor der Selbstermächtigung der Bürger. Hartmut Krauss dagegen sorgt etwas ganz anderes: die duckmäuserische Hinnahmebereitschaft, Widerstandslosigkeit und Selbstaufgabe der einheimischen Mehrheitsbevölkerung.
Der Sachverhalt
In der Silvesternacht fuhr ein 50-jähriger in Essen und Bottrop in mehrere Menschengruppen. Acht Personen wurden verletzt, zum Teil schwer. Offenbar steuerte ein ehemaliger Gebäudereiniger sein Fahrzeug gezielt auf Ausländer aus einem bestimmten Kulturkreis. Die Personen, die verletzt wurden, stammen zum Großteil aus…