Freie Energie: Der Dauermagnetmotor von Friedrich Lüling (Video)

„Wenn die Deutschen das wüssten“ Ein Beitrag über Daniel Prinz und sein gleichnamiges Buch veranlasste uns, die Hintergründe der „E-Auto-Agenda“ zu recherchieren und so fanden wir diesen interessanten Beitrag.

(So viel vorab: Die Schürfrechte für das für die Herstellung von Batarien nötige Kobalt, Lithium, Mangan und Graphit in Afrika liegen bei den Chinesen. BMW baute 2000 in kleiner Stückzahl von 15 Einheiten das Wasserstofffahrzeug E38 750hLmit Hubkolbenmotor; 2007 wurde der Nachfolger E68 vorgestellt, von dem 100 Stück gebaut wurden.)

Nun zum hier geteilten Beitrag:

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Friedrich Lüling, ein deutscher Erfinder und Maschinenbauer, hat in einem Beitrag der Ufa-Wochenschau im Jahr 1966 seinen Magnetmotoren vorgestellt. Der Motor besteht aus einer rotierenden Anker. Dieser wird von Dauermagneten angezogen, die im Stator eingebaut sind.

Laut seiner Erklärung ist es ihm bereits 1954 gelungen, die Magnetkraft von Dauermagneten zu neutralisieren. Heute würden wir sagen, er hat es geschafft die Magnetkraft abzuschirmen.

Der rotierende Anker wird von dem Magneten angezogen, bis kurz vor dem Punkt, an dem der Magnet den Anker festhalten möchte. Genau in dem Moment setzt seine entwickelte Neutralisierungsvorrichtung der Magnetkraft ein, wodurch sich der Anker ohne jegliche Anziehungskraft aus dem Magnetfeld der Magneten herausdreht (Nullpunktenergie: Der Hutchison-Effekt (Video)).

Die Umdrehung des Magnetmotoren beträgt 290 U/Min. In dieser Zeit wird die Magnetkraft 580 x neutralisiert. Daher liegt die Vermutung nahe, das der Stator zwei gegenüberliegende Magneten eingebaut hat, deren Magnetkraft variabel neutralisiert werden kann (Energie-Transmutation:…

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