Gesundheit und „Gelbwesten-Gemüsesuppe“

Der beste Schutz für unsere Gesundheit ist, das eigene Immunsystem zu stärken. Wer sich nicht mit Kräutermedizin und Naturheilkunde auseinander setzten möchte, findet hier ein paar sinnvolle, leicht umsetzbare Anregungen, sowie eine Anleitung für unsere betörende „Gelbwesten-Gemüsesuppe“.

Ein gut arbeitendes Immunsystem benötigt unbedingt eine ausreichende Trinkmenge, am besten in Form von Tee mit Hagebutten, Lindenblüten und Holunderblüten oder Ingwertee. Kaffee ist notfalls auch flüssig, aber wir wollen uns in Sachen Gesundheit mal ein wenig steigern.

Selbstverständlich solltest du auch auf eine ausgewogene Ernährung achten. Aber die Gemüsesuppe kommt später, wenn wir uns wieder etwas besser fühlen.
Bei einer beginnenden „Erkältung“ bewährt es sich immer wieder, den ganzen Körper sehr warm zu halten, wärmer als üblich, im Bett zu schwitzen und viel zu schlafen. Das kommt unserem Bedürfnis sicher sehr entgegen; Höre auf die Signale deines Körpers. Aber bleibe nicht nur im Bett. Licht schenkt der Abwehr Vitamin D. Dreißig Minuten im Hellen draußen entspannt spazieren zu gehen, ist schon sehr hilfreich.

Besonders viel Vitamin D ist zudem in einigen Nahrungsmitteln wie Hering und Lachs, in kleineren Mengen auch in Eiern, Pilzen, Avocados, Vollmilch und Gouda-Käse enthalten.

Massagen, Gymnastik und Dehnübungen, sowie die Stärkung der Muskulatur tun nicht nur dem Rücken gut, sondern auch dem Immunsystem. Wunderweib.de berichtet, dass Studien zeigen: „Wenn unsere Muskeln regelmäßig in Aktion sind, schützt das vor grippalen Infekten – von trainierten Frauen bekommt nicht mal jede zehnte eine Erkältung“.
Sport ist nicht Mord, in Maßen hilft er, unsren Körper widerstandfähig und gesund zu halten. Eine Grippeschutzimpfung indes gehört in der Regel eher nicht dazu.

Vorbeugend, bei erkrankten Menschen im Umfeld, wirkt auch die Kombination von Vitamin C und Zink.
Sie ist als Nahrungsergänzungsmittel zu erhalten. Zink kommt in guten Mengen in Kürbiskernen und Haferflocken vor, ebenso in Erdnüssen, Paranüssen, Erbsen, Eigelb und Meeresfrüchten (bes. Austern). Lachs und Hering enthalten zudem viel Vitamin D. Rote Paprika, Kohl, Petersilie und Zitrusfrüchte sind reich an Vitamin C, ebenso schwarze Johannisbeeren.

Bekommst du Appetit? Gut so. Iss, wonach dein Körper verlangt; Er zeigt dir damit, was ihm fehlt. Fehlen dir Nudeln oder Schokolade? Ok. Iss ein wenig davon und halte dich nicht zurück, mit deinem Lieblingsmensch oder mit deinem Haustier zu kuscheln 😉 Das Immunsystem ist kein isoliertes System, sondern es arbeitet eng mit dem Nervensystem zusammen. Folglich ist es auch sehr beeinflussbar durch deine Gefühle, Gedanken und durch Stress. Sicher kennst du die typische „Erkältung“, die auf traurige Ereignisse oder eine durchgeweinte Nacht folgt…


Und nun zur
„Gelbwesten-Gemüsesuppe mit einer betörenden Note von Ingwer“

Sie macht, weil du frisches Gemüse nimmst, ein wenig Arbeit. Aber aus frischen Zutaten hergestellt, schmeckt sie besser, als mit einer fertigen Gemüsemischung aus der Kühltheke. Rindfleisch oder/und Markknochen abkochen und dann aus der Brühe sieben. Notfalls kannst du auch (reichlich) Schweinefleisch nehmen; Aber dann musst du hinterher mit einer fertigen Instand-Fleischbrühe geschmacklich nachhelfen. Gemüse wie Sellerie (ganz wichtig), Lauch, Möhren, etwas Weißkohl, Kohlrabi und zwei oder drei Kartoffeln während die Fleischbrühe kocht, putzen, ordentlich kleinschnippeln und mit etwas Salz in der fertigen Brühe mit dem nun kleingeschnittenen Fleisch weich kochen.
Die Kartoffeln schneidest du NICHT so klein wie das übrige Gemüse, so dass du sie später, wenn sie weich sind, mit der Gabel zerdrücken kannst, damit die Suppe schön „sämig“ wird.
Das Gemüse für eine Suppe sollte generell etwas weicher gekocht werden, als für eine Beilage. Aber mit einem Kartoffelstampfer (oder Mixer – Vorsicht, spritzt) wird deine Suppe auch schön „gebunden“, ohne dass du das wertvolle Gemüse und vor allem die enthaltenen Vitamine völlig zerkochst. Nimm bitte KEINEN Passierstab, sonst bekommst du einen Gemüsebrei statt einer Suppe.
Hinzu kommt jetzt reichlich fein gehackte Petersilie, die nur ganz kurz mitgekocht wird. Achtung, die nun sämige Suppe brennt schnell an. Nun verfeinere deine Gemüsesuppe mit einer Prise Ingwer (Ingwer-Pulver aus dem Gewürzregal genügt völlig). Hast du nicht genügend Möhren zur Verfügung, dann salze etwas großzügiger und würze außerdem mit einer Prise Zucker. Achte bitte darauf, dass deine Suppe nicht salzig schmeckt. Die leicht süßliche Gemüse-Note, verbunden mit dem Ingwer, verleiht deiner Suppe eine betörende Geschmacksnote.

Eine gesunde, sprich: ausgewogene Ernährung ist regelmäßig, nicht nur dann, wenn du dich schlapp oder schon krank fühlst.

Geheimtipp Honig und Kurkuma

Hier ist ein Rezept aus wahregesundheit.de:

Nimm 1 Esslöffel Kurkuma und 100g Bio-Honig.
Beides ist in einem Gefäß gut zu vermischen. Fertig. Davon nimmst du jede Stunde einen halben Teelöffel voll. Am nächsten Tag reduzierst du auf alle zwei Stunden. An den folgenden Tagen nimmst du von dieser Mischung drei Mal täglich einen halben Teelöffel zu dir.

Mit Kurkuma könnte man Wunden behandeln, ebenso Muskelkrämpfe, Lebererkrankungen, Hauterkrankungen, Verdauungsstörungen, Infektionen, Entzündungen und Magenprobleme.

Für alles hier Geschriebene gilt: Wird es nicht besser oder bist du dir nicht sicher? Dann gehe zum Arzt.

Wunderwurzel Kurkuma – Heilen und Genießen mit der magischen Knolle aus Indien – Zum Buch

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